verschleiert

Grammatik partizipiales Adjektiv · Komparativ: verschleierter · Superlativ: am verschleiertsten
Worttrennung ver-schlei-ert
Grundform verschleiern
Wortbildung  mit ›verschleiert‹ als Letztglied: ↗dicht verschleiert · ↗dichtverschleiert · ↗tief verschleiert · ↗tiefverschleiert · ↗tränenverschleiert · ↗unverschleiert
DWDS-Verweisartikel, 2018

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von verschleiern

Typische Verbindungen zu ›verschleiert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›verschleiert‹.

Verwendungsbeispiele für ›verschleiert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch wies er in Aufsätzen auf die verschleierte Zahl der bei der Therapie zu Tode gekommenen Patienten hin.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.2002
Wer ist schuld am Tod dieser Kinder? frage ich eine Gruppe schwarz verschleierter Frauen.
Die Zeit, 26.02.1998, Nr. 10
Im »Verschleierten Bild zu Sais« wird der monotheistische, halb ägyptische, halb spinozistische Gott nochmals einer Prüfung unterzogen.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 315
Die Mechanismen bei Hildegard hingegen sind verschleierter, sie ist psychisch abhängiger.
Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 17
In einer Ecke des mit kleinen Götterbildern gefüllten Raumes war ein lebensgroßes verschleiertes Standbild aufgestellt.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 452
Zitationshilfe
„verschleiert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verschleiert>, abgerufen am 02.12.2020.

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