vielarmig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungviel-ar-mig (computergeneriert)
formal verwandt mitArm
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

viele Arme aufweisend; mit vielen Armen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gott Gottheit Göttin Krake Leuchter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vielarmig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da sie die gleiche Haltung einnahm, sahen wir einer vielarmigen indischen Gottheit nicht unähnlich.
Die Zeit, 28.01.1991, Nr. 04
Rechts steht ein für zwei Personen gedeckter Tisch, auf diesem ein großer, vielarmiger Leuchter.
Hofmannsthal, Hugo von: Der Rosenkavalier. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1911], S. 10911
Ziskas Heer glich einem vielarmigen Ungeheuer, das seine Beute unerwartet und schnell packt, erdrückt und die Stücke des Erwürgten verschlingt.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 24643
Da wäre ein weiblicher Gott Schiwa, als vielarmiger Zwerg mit Spitzkopf auf einem runden Holztisch (36 000 Euro).
Der Tagesspiegel, 20.09.2003
Er sah sich den Buddha an, die Schränkchen mit den Einlegearbeiten, die schweren, vielarmigen Leuchter, die Teppiche.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 338
Zitationshilfe
„vielarmig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vielarmig>, abgerufen am 22.02.2019.

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