vielbefahren

Alternative Schreibung viel befahren
Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache 
Worttrennung viel-be-fah-ren ● viel be-fah-ren
Wortzerlegung vielbefahren2
Rechtschreibregeln § 36 (2.1), § 36 (2.2)

Typische Verbindungen zu ›vielbefahren‹, ›viel befahren‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vielbefahren‹.

Verwendungsbeispiele für ›vielbefahren‹, ›viel befahren‹

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Niemand käme heute noch auf die Idee, mitten auf einer vielbefahrenen Straße herumzuspazieren.
Die Zeit, 04.10.2010, Nr. 40
Ein anderes Mal legte er sich auf eine vielbefahrene Straße.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.1999
Wir sind auf einer vielbefahrenen Route, und meistens ist in Küstennähe mehr Verkehr, als einem lieb sein kann.
Gstrein, Norbert: Die englischen Jahre, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1999, S. 297
An diesem Satz treffen sich meine Eltern wie an einer vielbefahrenen Kreuzung.
Erpenbeck, Jenny: Wörterbuch, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2004, S. 70
Mein liebenswürdiger Führer äußerte den Wunsch, mit mir Unteritalien zu Fuß zu durchstreben; er liebte es auch, abseits der vielbefahrenen Straßen seine Reiseentdeckungen zu machen.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8730
Zitationshilfe
„vielbefahren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vielbefahren>, abgerufen am 23.01.2021.

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