Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

volkskundlich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung volks-kund-lich
Wortzerlegung Volkskunde -lich
eWDG

Bedeutung

die Volkskunde betreffend
Beispiel:
volkskundliche Forschungen, Arbeiten, Veröffentlichungen

Typische Verbindungen zu ›volkskundlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›volkskundlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›volkskundlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der abstammungsgeschichtliche Wert dieser Forschungen ist ebenso unbestritten wie der entwicklungspsychologische Wert jener volkskundlichen und völkerkundlichen Ergebnisse. [Scheidt, Walter: Kulturbiologie, Jena: Fischer 1930, S. 72]
Eine Überfülle an künstlerisch oder volkskundlich bedeutsamen Dingen ist in den mehr als hundert Zimmern, Kabinetten, Sälen und Gängen nicht angehäuft, sondern geordnet. [Die Zeit, 29.11.1956, Nr. 48]
Besonders dankbar sind die volkskundlichen und völkerkundlichen Vergleiche zu begrüßen. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 428]
Hier wird die Kunst am Ei von volkskundlicher und romantischer Malerei bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten gezeigt. [Süddeutsche Zeitung, 05.04.2001]
Wissenschaftliche Vertreter der volkskundlichen Forschung freilich stehen dem oft mit geringer Freude gegenüber. [Scheidt, Walter: Kulturbiologie, Jena: Fischer 1930, S. 59]
Zitationshilfe
„volkskundlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/volkskundlich>.

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