volksmäßig

Worttrennungvolks-mä-ßig (computergeneriert)
WortzerlegungVolk-mäßig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

selten dem Volk, dem Volksgeist gemäß; das Volk betreffend

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In jenen frühen Jahrhunderten vermochte der Prozeß einer volksmäßigen Selbstbestimmung bei ihnen noch keinen Eingang zu finden.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28613
Man sieht daraus, daß die Art der Totenbestattungen in diesem Gebiet mit einer bestimmten volksmäßigen Eigenart verbunden ist.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 641
Der wechselnde Machtbereich der Dynastie verursacht einen entsprechenden Wechsel der volksmäßigen und stilistischen Zusammenhänge.
Besseler, Heinrich: Burgund. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 2017
Die Formulare, die den Einwohnern von Luxemburg vorgelegt wurden, enthielten eine Frage über die Muttersprache oder Umgangssprache und eine zweite Frage über die volksmäßige Zugehörigkeit.
o. A.: Achtundvierzigster Tag. Freitag, den 1. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21615
Denn die musikalische Periodik, insbesondere in der Achttaktigkeit, ist die Grundform des Liedes, des mitteleuropäischen volksmäßigen Liedgesangs.
Die Zeit, 04.10.1991, Nr. 41
Zitationshilfe
„volksmäßig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/volksmäßig>, abgerufen am 14.10.2019.

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