vollstimmig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung voll-stim-mig
Wortzerlegung voll--stimmig

Verwendungsbeispiele für ›vollstimmig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Weiter, aber auch reicher, vielstimmiger, aber auch vollstimmiger ist unsere Welt geworden.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 3296
Der vollstimmig gestartete Lobpreis geht, kaum ist seine erste Strophe gen nebelschwerem Himmel entschwunden, in ein eher dunkles Brummeln über.
Die Welt, 15.12.2001
An Franz Reicherts einseitiger Inszenierung wurde deutlich, daß die Tragödie vollstimmiger orchestriert, daß sie chorisch fundiert sein sollte.
Die Zeit, 14.07.1961, Nr. 29
Daniel Barenboim dirigiert die vollstimmig aufschreiende Uraufführung von Isabel Mundrys "Gefalteter Augenblick".
Die Welt, 04.09.2002
Anders verhält es sich beim solistischen Musizieren, vornehmlich auf den vollstimmigen Instr.
Riedel, Friedrich Wilhelm u. a.: Notation. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 43006
Zitationshilfe
„vollstimmig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vollstimmig>, abgerufen am 17.04.2021.

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