vorbestellen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungvor-be-stel-len (computergeneriert)
Wortzerlegungvor-bestellen
Wortbildung mit ›vorbestellen‹ als Erstglied: ↗Vorbestellung
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. für später in Auftrag geben, im Voraus bestellen
Beispiele:
ich habe das zur Zeit ausgeliehene, im Buchhandel vergriffene Buch vorbestellt
die Ware muss man vorbestellen
kannst du nicht Theaterkarten, ein Hotelzimmer, die Platzkarte vorbestellen?

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich) freihalten lassen · bestellen · ↗buchen · ↗reservieren (lassen) · vorbestellen · ↗vormerken (lassen)  ●  ↗blocken  Jargon
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arzneimittel Eintrittskarte Exemplar Fahrzeug Fan Gerät Internet Karte Karten Leser Nummer Playstation Taxi Telefon Telefonnummer Ticket Tisch Zimmer abholen bestellen kosen telefonisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vorbestellen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur der Aal muss sein, man wird ihn wahrscheinlich vorbestellen müssen.
Die Zeit, 13.08.2003, Nr. 33
Hier ist es ratsam, einen Platz vorzubestellen, da sie immer gesteckt voll sind.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.1999
Der Herr sucht den Tisch aus, sofern nicht schon vorbestellt.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 189
Das Angebot gilt aber nur, wenn das Zimmer vorbestellt wird.
Der Tagesspiegel, 02.04.2005
Dann kann der Kunde, wenn er schon weiß, dass es am Wochenende wieder Stau im Netz gibt, einen Film vorbestellen.
C't, 2001, Nr. 10
Zitationshilfe
„vorbestellen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vorbestellen>, abgerufen am 19.11.2019.

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