vorschlafen

GrammatikVerb
Worttrennungvor-schla-fen (computergeneriert)
Wortzerlegungvor-schlafen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich im Hinblick darauf, dass in einer bevorstehenden Nacht kein ausreichend langer Schlaf möglich sein wird, vorher kurze Zeit schlafen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn Sie schon wissen, daß es später wird, sollten Sie vorschlafen, zum Beispiel am Nachmittag.
Bild, 06.10.2005
Ohne Spaß, ich werde schon mal vorschlafen und ich glaube, ich lerne da morgen meine Traumfrau kennen.
Bild, 05.11.2004
Gruppe eins hatte am Dienstag tagsüber vorgeschlafen und war daher trotz der langen amerikanischen TV-Nacht halbwegs fit.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.2000
Eine Ausnahme haben meine Eltern höchstens dann mal gemacht, wenn ich mittags richtig lange vorgeschlafen hatte.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.2001
Es empfiehlt sich vorzuschlafen.
Die Welt, 04.11.2000
Zitationshilfe
„vorschlafen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vorschlafen>, abgerufen am 18.07.2019.

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