währungspolitisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungwäh-rungs-po-li-tisch
GrundformWährungspolitik
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
währungspolitische Maßnahmen, Kooperation

Typische Verbindungen zu ›währungspolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›währungspolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›währungspolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch der französische Minister bekannte sich zur dauerhaften währungspolitischen Stabilität.
Der Tagesspiegel, 09.06.1997
Die währungspolitischen Instrumente der Integration bleiben auch für den Rest dieses Jahrzehnts - hinter der zentralen Planung - zweitrangig.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - R. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8938
Währungspolitische Manipulationen scheiden für sie aus, wenn sie das Vertrauen, das andere Länder in sie setzen, nicht verlieren wollen.
Die Zeit, 28.07.1961, Nr. 31
Dabei geht es jedoch nicht um eine neue Behörde, sondern um eine währungspolitische Maßnahme.
o. A. [H. M.]: Currency Board. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Die unerträglichen wirtschaftlichen und währungspolitischen Folgen, die sich aus der unkontrollierten Ausgabe eigenen Besatzungsgeldes durch die verschiedenen Besatzungsmächte ergeben, liegen auf der Hand.
Grewe, Wilhelm: Ein Besatzungsstatut für Deutschland, Stuttgart: Koehler 1948, S. 187
Zitationshilfe
„währungspolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/w%C3%A4hrungspolitisch>, abgerufen am 29.03.2020.

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