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wachrufen

Alternative Schreibung wach rufen
Grammatik Verb
Worttrennung wach-ru-fen ● wach ru-fen
Wortzerlegung wach rufen
Rechtschreibregel § 34 (2.1)
eWDG

Bedeutung

etw. hervorrufen, wecken
Beispiele:
jmds. Eifer, Ehrgeiz wachrufen
etw. ruft etw. (in jmdm.) wach
etw. bringt jmdm. etw. wieder ins Bewusstsein
Beispiel:
das Bild rief Erinnerungen in ihm wach

Thesaurus

Synonymgruppe
erregen · hervorrufen · wachrufen

Typische Verbindungen zu ›wachrufen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wachrufen‹.

Verwendungsbeispiele für ›wachrufen‹, ›wach rufen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das alles trug dazu bei, ein erstes Interesse für technische Dinge in mir wachzurufen. [Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 14]
Innere Bilder hatte es wachgerufen, aus der Tiefe ins gegenwärtige Leben, ins Bewußtsein gerufen. [Süddeutsche Zeitung, 22.10.1994]
Man muss es nur wachrufen, man muss es fördern und aus ihnen herauslocken. [Die Welt, 22.05.2000]
Einmal zugesperrt und Lichter ausgemacht, lässt sich eine Tradition nur schwer wieder wachrufen. [Der Tagesspiegel, 02.11.2002]
Hier werden noch einmal die Ereignisse der letzten Jahre wachgerufen. [Die Zeit, 12.08.1948, Nr. 33]
Zitationshilfe
„wachrufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wachrufen>.

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