wachsen

GrammatikVerb · wächst, wuchs, ist gewachsen
Aussprache
Worttrennungwach-sen
Wortbildung mit ›wachsen‹ als Erstglied: ↗Wachstum  ·  mit ›wachsen‹ als Letztglied: ↗anwachsen · ↗aufwachsen · ↗auswachsen · ↗einwachsen1 · ↗emporwachsen · ↗festwachsen · ↗heranwachsen · ↗herauswachsen · ↗hervorwachsen · ↗herüberwachsen · ↗hinaufwachsen · ↗hinauswachsen · ↗hineinwachsen · ↗nachwachsen1 · ↗rüberwachsen · ↗umwachsen · ↗weiterwachsen · ↗zusammenwachsen · ↗überwachsen
 ·  mit ›wachsen‹ als Grundform: ↗entwachsen · ↗erwachsen1 · ↗gewachsen · ↗verwachsen1
 ·  formal verwandt mit: ↗bewachsen · ↗durchwachsen · ↗schnellwachsend
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
sich in Abhängigkeit vom Keim, von der Umwelt und von Wirkstoffen zum fertigen Organismus entwickeln
a)
von Pflanzen
Beispiele:
das Gras wächst schnell
das Unkraut wächst üppig (= wuchert)
der Busch wuchs wild (= ohne gärtnerische Pflege)
die ersten Keime wachsen (= sprießen) aus dem Boden
die Sträucher wachsen in die Höhe, Breite
gedeihen
Beispiele:
der Baum will nicht wachsen
auf dem fetten Acker wächst das Getreide gut
umgangssprachlich er stand wie aus dem Boden gewachsen (= urplötzlich) vor ihm
umgangssprachlich die Neubauten wachsen wie Pilze aus der Erde (= entstehen sehr schnell)
bildlich
Beispiele:
salopp ich wünsche ihn dorthin, wo der Pfeffer wächst (= weit weg von hier)
salopp diese Idee ist nicht auf seinem Mist gewachsen (= stammt nicht von ihm selbst)
Wälder wuchsen aus dem Horizont (= tauchten am Horizont auf) [RemarqueZeit zu leben73]
übertragen
Beispiele:
umgangssprachlich, spöttisch jmd. hört das Gras wachsen (= dünkt sich sehr klug)
umgangssprachlich dagegen ist kein Kraut gewachsen (= dagegen gibt es kein Mittel)
sprichwörtlich es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen (= allem ist eine Grenze gesetzt)
sprichwörtlich Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz (= ein Dummer ist oft auch stolz)
umgangssprachlich mit der Zeit werde über die dumme Sache Gras wachsen (= wird sie in Vergessenheit kommen) [UhseBertram377]
b)
von Menschen, Tieren
Beispiele:
der junge Bär wuchs zusehends
er ist gerade, schlank, hoch, krumm, schief gewachsen (= von Gestalt)
Jugendliche sind noch im Wachsen (begriffen)
umgangssprachlich sie wächst schon wieder aus ihren Sachen (= braucht größere Kleider)
Er war in letzter Zeit ziemlich stark gewachsen [Th. MannBuddenbrooks1,639]
von Körperteilen
Beispiel:
die Haare, Nägel wachsen (= werden lang)
bildlich
Beispiele:
salopp sie spricht, wie ihr der Schnabel gewachsen ist (= spricht natürlich, ohne Scheu)
jmd., etw. ist jmdm. ans Herz gewachsen (= jmd., etw. ist jmdm. lieb und teuer)
umgangssprachlich etw., jmd. wächst jmdm. über den Kopf (= jmd. wird mit einer Sache, jmdm. nicht mehr fertig)
umgangssprachlich du brauchst dir darüber keine grauen Haare wachsen zu lassen (= du brauchst dir darüber keine Sorgen zu machen)
salopp etw. wächst jmdm. zum Hals heraus (= etw. wird jmdm. bis zum Überdruss lästig)
2.
übertragen
a)
entstehen, sich entwickeln
Beispiele:
der Plan, das Werk wächst
ein Gedanke wuchs in ihm
Der Brief wächst langsam [StrittmatterTinko265]
b)
größer werden, zunehmen
Beispiele:
der Schatten, Mond wächst
die Bevölkerung, der Wohlstand wächst
die Stadt wächst (= dehnt sich aus)
der Handel wuchs (= erweiterte sich)
die Einwohnerzahl, das Einkommen wächst
die Anforderungen wachsen
jmds. Ansehen wächst
seine Ansprüche sind gewachsen
Wie nun das Licht wuchs, schon in der Frühe des neuen Jahres [Th. MannFaustus6,617]
stärker werden
Beispiele:
der Widerstand wächst
die Spannung wuchs ins Ungemessene
er wuchs mit seinen Aufgaben
oft im Part. Präs.
Beispiele:
wachsende (= sich erhöhende) Kosten, Gefahren
eine wachsende (= immer stärker werdende) Unruhe
Girardin schaute mit wachsendem Ingrimm auf Madame Levasseur [Feuchtw.Narrenweisheit176]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Wachs · wachsen1
Wachs n. von Bienen zum Bau ihrer Waben ausgeschiedener fettiger, leicht schmelzender Stoff, ahd. (9. Jh.), mhd. wahs, (md.) was, asächs. wahs, mnd. mnl. nl. was, aengl. wæx, weax, engl. wax, anord. vax, norw. voks (germ. *wahsa-) sowie (mit sk für ks) lit. vãškas, aslaw. aruss. voskъ, russ. vosk (воск) führen auf ie. *u̯okso- ‘Wachs’, eine ablautende Weiterbildung der Wurzel ie. *u̯eg- ‘weben, knüpfen, Gewebe, Gespinst’ (s. auch ↗wickeln). wachsen1 Vb. ‘mit Wachs beschmieren, glätten und polieren’ (15. Jh.), ahd. wahsen (10. Jh.), nhd. (mit Umlaut) wächsen (15. Jh., selten wachsen, s. auch ↗wichsen); in neuerer Zeit (unter Anlehnung an das Substantiv) wachsen.

wachsen2 · erwachsen · nachwachsen · Nachwuchs · zuwachsen · Zuwachs · Wachstum
wachsen2 Vb. ‘größer werden, zunehmen, sich entwickeln’. Das gemeingerm., stark flektierende Verb ahd. wahsan (8. Jh.), mhd. wahsen, asächs. wahsan, mnd. mnl. nl. wassen, aengl. weaxan, engl. to wax, anord. vaxa, schwed. växa und got. (mit j-Präsens) wahsjan ist verwandt mit aind. vakṣ- ‘wachsen’, úkṣati ‘wächst’, Perf. vavákṣa, griech. aéxein (ἀέξειν) ‘mehren, fördern, wachsen’ sowie (schwundstufig) griech. auxánein (αὐξάνειν) ‘wachsen machen, vermehren’, lat. auxilium ‘Hilfe’, lit. áukštas ‘hoch’ und läßt sich mit diesen auf eine s-Erweiterung der Wurzel ie. *(a)u̯eg-, *aug- ‘vermehren, zunehmen’ zurückführen, zu deren Dehnstufe *u̯ōg- die unter ↗Wucher (s. d.) genannten Wortformen gehören. erwachsen Vb. ‘heranwachsen, entstehen’, ahd. irwahsan (um 800), mhd. erwahsen, häufig im Part. Prät., das bereits ahd. adjektivisch im Sinne von ‘herangewachsen, aus dem Kindesalter herausgetreten, zur Reife gelangt’ gebraucht wird. nachwachsen Vb. ‘(nach Verlust) erneut heranwachsen’ (17. Jh.). Nachwuchs m. ‘Nachkommenschaft’ (19. Jh.). zuwachsen Vb. ‘eine Öffnung wachsend verschließen, zusammenwachsen’, mhd. zuowahsen; ‘sich wachsend vermehren’ (16. Jh.); Zuwachs m. ‘Vermehrung, Vergrößerung’, militärisch ‘Ersatz’ (Ende 16. Jh.). Wachstum n. ‘gedeihliche Entwicklung (von Pflanzen), das Heranwachsen, Entwicklung’, spätmhd. wahstuom, auch ‘Fruchtertrag’.

Thesaurus

Synonymgruppe
aufwachsen · groß werden · ↗heranwachsen · ↗sprießen · wachsen
Synonymgruppe
entfalten · ↗entwickeln · ↗gedeihen · ↗prosperieren · wachsen · ↗zunehmen  ●  ↗ausprägen  fachspr.
Synonymgruppe
(persönlich) wachsen · an Statur gewinnen · ↗hinzulernen · ↗reifen · reifer werden
Assoziationen
  • (seine) Gesinnung wechseln · (seine) Prinzipien verraten · (seine) Überzeugungen über Bord werfen · ↗(zur anderen Seite) überlaufen · die Seite(n) wechseln · ↗umfallen · ↗umkippen · ↗umschwenken  ●  hinzugelernt haben  euphemistisch, ironisch
  • (etwas) (jetzt) anders sehen · (etwas) mit anderen Augen sehen · (jetzt) anders denken über · (seine) Einstellung ändern · (seinen) Standpunkt wechseln · (sich) auf einen anderen Standpunkt stellen · in seiner Meinung umschwenken · sich anders besinnen · ↗umschwenken · zu einer anderen Auffassung gelangen  ●  (seine) Meinung ändern  Hauptform

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baum Bruttoinlandsprodukt DM Druck Himmel Markt Milliarde Million Prozent Quartal Sorge Umsatz Wirtschaft Zahl anwachsen aufwachsen auswachsen heranwachsen hinauswachsen hineinwachsen kräftig langsam nachwachsen schnell stark wachsen weiter weiterwachsen zusammenwachsen zuwachsen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wachsen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit geraumer Zeit wächst auch hierzulande der Druck auf die Übeltäter.
Die Zeit, 12.01.1996, Nr. 3
Ich will, solange ich lebe, wachsen nach oben ans selbstverständlich gebrauchte Licht all meiner Erfüllung.
Pilgrim, Volker Elis: Manifest für den freien Mann - Teil 1, Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1983 [1977], S. 33
Die Freude am Erzählen wuchs, als wir begannen, die schönsten Geschichten aufzuschreiben.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 95
Wie sollte ein sechsjähriges Kind im Prozeß einem volljährigen Gegner gewachsen sein?
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 322
Nun ist alles vorüber: geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist - nun ist es vorüber.
Tucholsky, Kurt: Die fünfte Jahreszeit. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929]
Zitationshilfe
„wachsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wachsen#1>, abgerufen am 14.10.2019.

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wachsen

GrammatikVerb · wachst, wachste, hat gewachst
Aussprache
Worttrennungwach-sen
GrundformWachs
Wortbildung mit ›wachsen‹ als Letztglied: ↗einwachsen2 · ↗nachwachsen2
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. mit Wachs bestreichen, glätten
Beispiele:
den Fußboden, das Linoleum wachsen (= bohnern)
die Skier wachsen
eine gewachste Diele, Schnur
Plötzlich stand er vor einer langen Türenreihe aus matt gewachster Eiche [FalladaWolf1,252]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Wachs · wachsen1
Wachs n. von Bienen zum Bau ihrer Waben ausgeschiedener fettiger, leicht schmelzender Stoff, ahd. (9. Jh.), mhd. wahs, (md.) was, asächs. wahs, mnd. mnl. nl. was, aengl. wæx, weax, engl. wax, anord. vax, norw. voks (germ. *wahsa-) sowie (mit sk für ks) lit. vãškas, aslaw. aruss. voskъ, russ. vosk (воск) führen auf ie. *u̯okso- ‘Wachs’, eine ablautende Weiterbildung der Wurzel ie. *u̯eg- ‘weben, knüpfen, Gewebe, Gespinst’ (s. auch ↗wickeln). wachsen1 Vb. ‘mit Wachs beschmieren, glätten und polieren’ (15. Jh.), ahd. wahsen (10. Jh.), nhd. (mit Umlaut) wächsen (15. Jh., selten wachsen, s. auch ↗wichsen); in neuerer Zeit (unter Anlehnung an das Substantiv) wachsen.

wachsen2 · erwachsen · nachwachsen · Nachwuchs · zuwachsen · Zuwachs · Wachstum
wachsen2 Vb. ‘größer werden, zunehmen, sich entwickeln’. Das gemeingerm., stark flektierende Verb ahd. wahsan (8. Jh.), mhd. wahsen, asächs. wahsan, mnd. mnl. nl. wassen, aengl. weaxan, engl. to wax, anord. vaxa, schwed. växa und got. (mit j-Präsens) wahsjan ist verwandt mit aind. vakṣ- ‘wachsen’, úkṣati ‘wächst’, Perf. vavákṣa, griech. aéxein (ἀέξειν) ‘mehren, fördern, wachsen’ sowie (schwundstufig) griech. auxánein (αὐξάνειν) ‘wachsen machen, vermehren’, lat. auxilium ‘Hilfe’, lit. áukštas ‘hoch’ und läßt sich mit diesen auf eine s-Erweiterung der Wurzel ie. *(a)u̯eg-, *aug- ‘vermehren, zunehmen’ zurückführen, zu deren Dehnstufe *u̯ōg- die unter ↗Wucher (s. d.) genannten Wortformen gehören. erwachsen Vb. ‘heranwachsen, entstehen’, ahd. irwahsan (um 800), mhd. erwahsen, häufig im Part. Prät., das bereits ahd. adjektivisch im Sinne von ‘herangewachsen, aus dem Kindesalter herausgetreten, zur Reife gelangt’ gebraucht wird. nachwachsen Vb. ‘(nach Verlust) erneut heranwachsen’ (17. Jh.). Nachwuchs m. ‘Nachkommenschaft’ (19. Jh.). zuwachsen Vb. ‘eine Öffnung wachsend verschließen, zusammenwachsen’, mhd. zuowahsen; ‘sich wachsend vermehren’ (16. Jh.); Zuwachs m. ‘Vermehrung, Vergrößerung’, militärisch ‘Ersatz’ (Ende 16. Jh.). Wachstum n. ‘gedeihliche Entwicklung (von Pflanzen), das Heranwachsen, Entwicklung’, spätmhd. wahstuom, auch ‘Fruchtertrag’.

Thesaurus

Synonymgruppe
aufwachsen · groß werden · ↗heranwachsen · ↗sprießen · wachsen
Synonymgruppe
entfalten · ↗entwickeln · ↗gedeihen · ↗prosperieren · wachsen · ↗zunehmen  ●  ↗ausprägen  fachspr.
Synonymgruppe
(persönlich) wachsen · an Statur gewinnen · ↗hinzulernen · ↗reifen · reifer werden
Assoziationen
  • (seine) Gesinnung wechseln · (seine) Prinzipien verraten · (seine) Überzeugungen über Bord werfen · ↗(zur anderen Seite) überlaufen · die Seite(n) wechseln · ↗umfallen · ↗umkippen · ↗umschwenken  ●  hinzugelernt haben  euphemistisch, ironisch
  • (etwas) (jetzt) anders sehen · (etwas) mit anderen Augen sehen · (jetzt) anders denken über · (seine) Einstellung ändern · (seinen) Standpunkt wechseln · (sich) auf einen anderen Standpunkt stellen · in seiner Meinung umschwenken · sich anders besinnen · ↗umschwenken · zu einer anderen Auffassung gelangen  ●  (seine) Meinung ändern  Hauptform

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baum Bruttoinlandsprodukt DM Druck Himmel Markt Milliarde Million Prozent Quartal Sorge Umsatz Wirtschaft Zahl anwachsen aufwachsen auswachsen heranwachsen hinauswachsen hineinwachsen kräftig langsam nachwachsen schnell stark wachsen weiter weiterwachsen zusammenwachsen zuwachsen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wachsen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit geraumer Zeit wächst auch hierzulande der Druck auf die Übeltäter.
Die Zeit, 12.01.1996, Nr. 3
Ich will, solange ich lebe, wachsen nach oben ans selbstverständlich gebrauchte Licht all meiner Erfüllung.
Pilgrim, Volker Elis: Manifest für den freien Mann - Teil 1, Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1983 [1977], S. 33
Die Freude am Erzählen wuchs, als wir begannen, die schönsten Geschichten aufzuschreiben.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 95
Wie sollte ein sechsjähriges Kind im Prozeß einem volljährigen Gegner gewachsen sein?
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 322
Nun ist alles vorüber: geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist - nun ist es vorüber.
Tucholsky, Kurt: Die fünfte Jahreszeit. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929]
Zitationshilfe
„wachsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wachsen#2>, abgerufen am 14.10.2019.

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