Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

wachsgelb

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung wachs-gelb
eWDG

Bedeutung

siehe auch wachsbleich

Verwendungsbeispiele für ›wachsgelb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind beide wachsgelb geschminkt, und nun singen sie sich eins. [Tucholsky, Kurt: Das Varieté von der andern Seite. In: Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914]]
Wenn sie wachsgelb wird und der Kopf nach hinten sinkt, geht es meist zu Ende. [Die Zeit, 24.11.1972, Nr. 47]
Seine Herrn und Meister Nixon und Ford verraten in ihren wachsgelben Zügen jedoch nicht mehr die leisesten Spuren von Sex‑Appeal. [Die Zeit, 21.06.1985, Nr. 26]
Die dunkelumränderten Augen in dem eingefallenen, wachsgelben Antlitz hatten einen trüben, stumpfen Blick. [Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 453]
Neben dem wachsgelben Lenin lag der rosige Stalin in seiner Generalissimus‑Uniform. [Die Zeit, 04.03.1983, Nr. 10]
Zitationshilfe
„wachsgelb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wachsgelb>.

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