wahlpolitisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwahl-po-li-tisch

Typische Verbindungen zu ›wahlpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wahlpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›wahlpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie bereits der NRW-Wahlkampf gezeigt hat, lassen sich aus der antagonistischen Kooperation von Rot-Grün keine wahlpolitischen Funken mehr schlagen.
Die Welt, 24.05.2005
Derzeit werden viele politische Ereignisse unter rein wahlpolitischem Kalkül gesehen.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.1994
Beide haben in einem wahlpolitischen Patt ohnegleichen die souveräne Entscheidung der Bundesregierung verspielt, allein den Kurs der Mark zu bestimmen.
Die Zeit, 03.10.1969, Nr. 40
Kritik übte Menninger an der bisher üblichen Praxis, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen aus wahlpolitischen Zielen einzusetzen.
Der Tagesspiegel, 18.02.2000
Die Motion fand die Billigung der ganzen Kammer; dagegen zu stimmen, wäre wahlpolitisch zu gefährlich gewesen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1966]
Zitationshilfe
„wahlpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wahlpolitisch>, abgerufen am 29.03.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wahlplattform
Wahlplakat
Wahlpflichtveranstaltung
Wahlpflichtkurs
Wahlpflichtfach
Wahlprognose
Wahlprogramm
Wahlproklamation
Wahlpropaganda
Wahlprozess