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wahlrechtlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung wahl-recht-lich
Wortzerlegung Wahlrecht -lich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

zum Wahlrecht gehörend, es betreffend

Verwendungsbeispiele für ›wahlrechtlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Militärgouverneure überlassen dem Parlamentarischen Rat die Formulierung von allgemeinen wahlrechtlichen Bestimmungen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]]
Die nämlich waren immer noch beleidigt von der Zumutung, mit den Studenten wahlrechtlich in einen Topf geworfen zu werden. [Die Zeit, 14.06.1991, Nr. 25]
Aus der eigenen Spruchpraxis konnte es freilich keinen Fall einer wahlrechtlichen Todsünde nennen. [Süddeutsche Zeitung, 09.02.2001]
Daher sähen die wahlrechtlichen Regelungen ein Bündel "technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen" vor. [Die Zeit, 05.11.2007 (online)]
Es wäre unangebracht, unklug und ungerecht, die FDP mit einem wahlrechtlichen Meuchelmord dafür zu bestrafen. [Die Zeit, 25.11.1966, Nr. 48]
Zitationshilfe
„wahlrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wahlrechtlich>.

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