wahlverwandt

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwahl-ver-wandt (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele für ›wahlverwandt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie kann ihre wahlverwandten Dichter nicht zu Worte kommen lassen, ohne auch von sich zu sprechen, stillschweigend.
Die Zeit, 06.08.1998, Nr. 33
Das Vertrauen ist verbraucht, die wahlverwandten Elemente Anja und Paul finden sich im Ehebruch.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2000
Wie wahlverwandt konnte gar die Romantik dies Mischlicht verwenden, als Traumspiel und nicht nur als Spiel.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 106
Eine wahlverwandte stilistische Berührung mit A. Knab ist wiederholt unverkennbar.
Vetter, Walther: Weismann. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 19052
Und hier fühlt sich der Musiker Wolf-Ferrari wahlverwandt mit dem großen italienischen Lustspieldichter.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 895
Zitationshilfe
„wahlverwandt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wahlverwandt>, abgerufen am 10.04.2020.

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