waldlos

Worttrennungwald-los
WortzerlegungWald-los
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

keinen Wald aufweisend

Verwendungsbeispiele für ›waldlos‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf den waldlosen Strecken kann es jedoch füglich gelebt haben.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 10
An steilen waldlosen Berghängen rasch abgleitende oder abstürzende Schneemassen stürzen mit großer Wucht zu Tal.
o. A. [AP]: Lawine. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
In dem waldlosen Schwemmlandgebiet benötigte man es nicht nur zum Bau von Booten, sondern mehr noch bei der Errichtung der Monumentalbauten.
Krämer, Walter: Geheimnis der Ferne, Leipzig u. a.: Urania-Verlag 1971, S. 73
An steilen, waldlosen Berghängen rasch abgleitende Schneemassen stürzen mit großer Wucht zu Tal.
Der Tagesspiegel, 28.03.2000
In einem Fall hatten die Schmuggler Holzmöbel aus der eher waldlosen Wüstenregion um Dubai angemeldet.
Die Welt, 28.09.2005
Zitationshilfe
„waldlos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/waldlos>, abgerufen am 28.02.2020.

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