Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

wasserdurchlässig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung was-ser-durch-läs-sig
eWDG

Bedeutung

Wasser durchlassend
in gegensätzlicher Bedeutung zu wasserdicht
Beispiel:
ein wasserdurchlässiger Stoff, Boden

Typische Verbindungen zu ›wasserdurchlässig‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wasserdurchlässig‹.

Belag Decke Flächenbefestigung Material Oberfläche Pflaster

Verwendungsbeispiele für ›wasserdurchlässig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Je wasserdurchlässiger die D. ist, um so größer muß die Dachneigung sein. [o. A.: Lexikon der Kunst – D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 20932]
Auf der Oberfläche bildet sich schnell eine wenig wasserdurchlässige Schicht. [Die Zeit, 25.09.1964, Nr. 39]
Zum anderen ist der Unterboden heuer nur sehr schlecht wasserdurchlässig. [Süddeutsche Zeitung, 30.05.1996]
Seine Hanfschläuche waren noch wasserdurchlässig und drohten nach Gebrauch zu vermodern. [Die Zeit, 09.01.1998, Nr. 3]
Charakteristisch sind die kubischen Häuser mit flachen Dächern aus einer schieferartigen, wasserdurchlässigen Magnesiumtonerde. [Der Tagesspiegel, 19.01.2002]
Zitationshilfe
„wasserdurchlässig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wasserdurchl%C3%A4ssig>.

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