wasserunlöslich

Worttrennungwas-ser-un-lös-lich
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

in Wasser nicht löslich

Typische Verbindungen zu ›wasserunlöslich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wasserunlöslich‹.

Verwendungsbeispiele für ›wasserunlöslich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie schwinden erstaunlich gering, trocknen elastisch und trotzdem hart und wasserunlöslich auf.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25611
An sich sollte man von wasserunlöslichen Mitteln keine Wirksamkeit erwarten können.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 359
Beim Verhängen an der Luft werden die Färbungen wasserunlöslich und dadurch sehr waschecht.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 402
Die Tiere sollen so lange zusammengehalten werden, bis alle da sind und einen dicken gelben wasserunlöslichen Farbanstrich auf dem Rücken erhalten haben.
Die Zeit, 07.02.1983, Nr. 06
Die wasserunlöslichen Partikel reißt er dagegen wie ein Schneeball an seiner Oberfläche mit.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.1999
Zitationshilfe
„wasserunlöslich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wasserunl%C3%B6slich>, abgerufen am 10.04.2020.

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