wasserwirtschaftlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwas-ser-wirt-schaft-lich
WortzerlegungWasserwirtschaft-lich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlage Aspekt Auswirkung Maßnahme Nutzung Planung Rahmenplan Sicht Vorlage ökologisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wasserwirtschaftlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wasserwirtschaftliche Entscheidungen gelten für Generationen, das heißt rund 20 bis 30 Jahre.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.2000
Ziel der Kooperation ist es, konkurrenzfähige Angebote für Planung, Bau, Finanzierung, Betrieb, Unterhaltung und Überwachung wasserwirtschaftlicher Anlagen zu entwickeln.
Die Welt, 15.09.1999
Zur besseren Ausnutzung des Bodens mußten auch umfangreiche wasserwirtschaftliche Veränderungen vorgenommen werden.
Pfannenschmidt, Helmut: Pössneck-Neustadt(orla) Ranis Triptis, Berlin-Leipzig: VEB Tourist Verlag 1977, S. 16
Soweit nicht gesetzlich wasserwirtschaftliche oder andere Maßnahmen als Entschädigung zugelassen werden, ist die Entschädigung in Geld festzusetzen.
o. A.: Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Insbesondere bestehen im RGW-Bereich unter Einschluß Jugoslawiens gemeinsame wasserwirtschaftliche Forschungen im Rahmen des Komplexprogramms.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 7896
Zitationshilfe
„wasserwirtschaftlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wasserwirtschaftlich>, abgerufen am 07.12.2019.

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