Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

öden

öden, ödete, hat geödet
umg. abwertend jmdn., sich langweilen: die ganze Frage, womit Wilhelm sie öfters geödet hatte, ließ sie gleichgültig Andres Hochzeit 83; Georg schien sich zu öden, wenn Franz wegging Seghers 4,62 (Siebtes Kreuz)

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Zitationshilfe
„öden“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/öden>, abgerufen am 20.02.2020.

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