Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

übriglassen, Vb.

-lassen /Vb./
etw. als Rest zurücklassen: die Kinder haben von dem Kuchen nichts übriggelassen (haben alles aufgegessen) umg. laßt mir nur auch etw. zu tun übrig (laßt mich nur auch etw. tun)! /übertr.; in der Wendung/ jmd., etw. läßt (in etw.) nichts zu wünschen übrig jmd., etw. ist in etw. ohne Fehler, Tadel: die saubere Arbeit läßt, er läßt nichts zu wünschen übrig; dein Benehmen läßt viel zu wünschen übrig (ist sehr schlecht)

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Zitationshilfe
„übriglassen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/übriglassen>, abgerufen am 29.11.2020.

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