Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

Bescheidenheit, die

Besche̱i̱denheit, die; -, /ohne Pl.;
entsprechend der Bedeutung 1 von bescheiden / das Bescheidensein: von diesem Lob hat er aus (lauter) B. nichts erzählt; in aller B. darf ich daran erinnern, daß …; umg. bei aller B. möchte ich dich doch bitten, daß …; [er] bittet ihn mit rührender Bescheidenheit um die Erlaubnis, seiner Gattin das Manuskript … verehren zu dürfen St. Zweig Balzac 281; das sagst du nur aus falscher B.; sie ist die B. selbst (sie ist überaus bescheiden) B. ist hier fehl, nicht am Platz; /sprichw./ salopp B. ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
beidarmig beschleunigen
Zitationshilfe
„Bescheidenheit“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Bescheidenheit>, abgerufen am 22.09.2020.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum WDG – Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache