Dienstbarkeit, die; -, -en
1. /Pl. ungebräuchl./ Dienstbereitschaft, Willfährigkeit: Der Lehrer kam jetzt auf ihn zu mit einer so gelehrten und zutunlichen Dienstbarkeit Federer Berge 128 die Bauern lebten früher in drückender D. (Leibeigenschaft) nach erbitterten Kämpfen gegen die Türken befreiten sich die Bulgaren und Griechen von jahrhundertelanger D. (Untertänigkeit, Knechtschaft)
2. Jur. dingliches Recht an einem fremden Grundstück: eine beschränkt persönliche D.;

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