Probe, die; -, -n
   1. Versuch, durch den festgestellt werden soll, ob eine bestimmte Fähigkeit, Eigenschaft einer Person, Sache wirklich vorhanden ist: jmds. Mut, Liebe, Geduld auf die, eine (harte) P. stellen; jmdn. auf die P. stellen; die P. aufs Exempel machen (etw. ausprobieren); das ist die P. aufs Exempel; er hat die P. bestanden, durchgehalten; eine P. mit jmdm. anstellen, vornehmen; etw. nur zur P. versuchen; die P. auf eine Rechnung machen (die Richtigkeit des Resultates überprüfen); jmdn. auf P. (um seine Fähigkeiten zu prüfen, probeweise, versuchsweise) einstellen; umg. d. Musiker, Schauspieler spielt vorläufig noch auf P.
   2. /Verkl.: Pröbchen/ Teil, kleineres Stück von etw., aus dem die Beschaffenheit des Ganzen ersehen werden kann: eine P. (Muster) von einem Stoff, einer Tapete, Farbe; geben Sie mir bitte eine P. mit; eine P. liegt bei; eine P. Wasser, Urin für die chemische Untersuchung einsenden; eine P. vom Blut entnehmen; Proben im Labor untersuchen; /übertr./ eine P. seines Könnens, seiner Kunst geben, zeigen, ablegen; jmdm. eine P. von, aus etw. vorspielen
   3. die einer Aufführung voraufgehende, wiederholt stattfindende Übung, Theaterprobe: eine P. ansetzen, abhalten, leiten; die Proben zu diesem Theaterstück haben begonnen; zur P. gehen; an einer P. teilnehmen; heute ist P.; auf der P. klappte alles tadellos; er hat Zutritt zu den Proben (erhalten), geh. darf den Proben beiwohnen
zu 1 Abstich-, Alkohol(blut)-, An-, Belastungs-, Bewährungs-, Brems-, Festigkeits-, Feuer-, Funktions-, Geduld(s)-, Gegen-, Geschicklichkeits-, Hauch-, Intelligenz-, Kraft-, Kreuz-, Leistungs-, Liebes-, Macht-, Mannes-, Mut-, Nagel-, Nerven-, Riech-, Stich-, Talent-, Verträglichkeits-, Wasch-, Zerreiß-, Zuverlässigkeitsprobe zu 2 Arbeits-, Back-, Blut-, Boden-, Bohr-, Druck-, Erz-, Farb(en)-, Garn-, Gesteins-, Gold-, Gratis-, Handschriften-, Harn-, Kost-, Lehr-, Lese-, Luft-, Material-, Samen-, Sand-, Satz-, Schrift-, Seifen-, Stil-, Stoff-, Text-, Unterschrifts-, Waren-, Wasser-, Weinprobe zu 3 Ballett-, Beleuchtungs-, Bühnen-, Chor-, General-, Haupt-, Kostüm-, Orchester-, Regie-, Sing-, Stand-, Stell-, Szenen-, Theaterprobe

Gold-, gold-:
-ader, die goldhaltige Ader im Gestein: nach einer G. suchen; /bildl./ das Herz, woran ich bei Emil nie gezweifelt habe, aber wovon wir so lange umsonst die Goldadern suchten Federer Berge 212;
-ammer, die unten goldgelber, sonst grüngrauer Fink;
-arbeit, die in Gold ausgeführte Arbeit: Vor allem umgibt sie sich mit den anspruchsvollsten Toilettesachen ... in übertrieben kostbarer, eingelegter Goldarbeit St. Zweig Balzac 458;
-artig /Adj./: ein g. Glanz;
-ausbeute, die: eine geringe G.;
-barren, der Barren aus unbearbeitetem Gold;
-barsch, der goldgänzender oder leuchtend zinnoberrot gefärbter Fisch der Tiefsee des Nordatlantik, der ein wichtiger Speisefisch ist, Rotbarsch;
-bestand, der: der G. eines Landes;
-bestickt /Adj./ mit Goldfäden bestickt: eine g. Livree, Uniform;
-betreßt /Adj./ mit Goldtressen: eine g. Livree, Mütze;
-blättchen, das Blättchen von ganz dünn ausgeschlagenem Gold, das bes. bei der Vergoldung verwendet wird;
-blond /Adj./: g. Haar; g. Zöpfe, Locken; g. Wimpern; ein g. Kind; ihr g. Kopf; Ihr reiches Haar war von jenem seltenen zarten Goldblond Kellerm. Tunnel 25;
-borte, die vgl. -brokat: die Decke war mit einer G. eingefaßt;
-braun /Adj./ leuchtend braun: der Blick seiner eigenartig goldbraunen Augen Th. Mann 1,434 (Buddenbr.); ein g. gebackenes Hähnchen;
-brille, die Brille mit einem goldenen Gestell;
-brokat, der Brokat, bei dessen Herstellung Goldfäden verwendet wurden: ein Kleid, Gardinen aus G.;
-bronze, die: die große Waage der Baleks, ein altertümliches, verschnörkeltes, mit Goldbronze bemaltes Ding Böll Waage 38;
-buchstabe, der; goldfarbener Buchstabe: ein Einbanddeckel mit Goldbuchstaben; die Goldbuchstaben des Firmenschildes, Grabsteines;
-deckung, die; Bank Deckung der umlaufenden Banknoten durch Goldbestände: daß wahrscheinlich jetzt Noten gedruckt würden ohne vorhandene Golddeckung H. Mann Zeitalter 314;
-draht, der; Draht aus echtem oder unechtem Gold: dünne, feine, echte Golddrähte;
-druck, der; ein wertvoller G.; der G. erfolgt häufig mit Blattgold; das Emblem ist in G. ausgeführt;
-echt /Adj./ umg. durch und durch aufrichtig: Die Trudel ist goldecht Fallada Jeder stirbt 101;
-ehrlich /Adj./ umg. durch und durch ehrlich: ein g. Mensch;
-faden, der Faden aus echtem oder unechtem Gold: eingewebte Goldfäden;
-farben /Adj./ von goldener Farbe: g. Tee; g. Schmetterlinge; in goldfarbene Kleider gekleidet, mit goldfarbenen Schuhen Böll Billard 56;
-fasan, der großer, an vielen Stellen prächtig goldgelb und orangerot gefärbter Fasan, der in Asien beheimatet ist; scherzh. mein G. (mein Liebling); naz. abwertend politischer Leiter: Es wurde ein Ärgernis für den Ortsbauernführer und die anderen Goldfasanen Welk Bulle 27; Goldfasanen hieß man diese politischen Leiter Goes Brandopfer 9;
-feder, die goldene Feder eines Füllhalters;
-feld, das Bergm. abbauwürdige Lagerstätte von Gold: auf der Insel wurden reiche Goldfelder entdeckt;
-fieber, das fieberhafter Drang, Gold zu suchen: vom G. ergriffen werden;
-finger, der Finger zwischen Mittelfinger und kleinem Finger, an dem gewöhnlich ein Ring getragen wird, Ringfinger;
-fisch, der von den Chinesen und Japanern gezüchtete, in Europa erst seit etwa 200 Jahren bekannte, goldglänzende Abart der Karausche; veraltend scherzh. heiratsfähiges junges Mädchen, von dem erwartet wird, daß es ein beträchtliches Vermögen in die Ehe mitbringt;
-fischglas, das;
-fuchs, der
   1. Pferd mit rotbraunem, goldglänzendem Fell
   2. veralt. Goldstück: Da mußte ich dem Wachtmeister ein paar Goldfüchse in die Hand drücken Welk Grambauer 368;
-führend /Adj./ Bergm. vgl. -haltig: g. Quarz, Schlamm; eine g. Sandschicht; ein g. Fluß; das g. Material kommt in einen Behälter;
-gefaßt /Adj./ mit Gold eingefaßt: ein g. Brillant, Rubin; g. Brillengläser;
-gehalt, der Gehalt an Gold: der G. einer Münze, Legierung;
-gelb /Adj./: g. reifer Weizen; g. Wein, Bienenhonig; diese Blumen blühen g.;
-geld, das vgl. -mark;
-gelockt /Adj./ geh. mit blonden Locken: Statt des weiß und roten goldgelockten Engelsköpfchens saß ein unförmlicher dicker Kopf auf einem winzig kleinen ... Leibe E. T. A. Hoffm. 3,282 (Serapionsbrüder);
-gerändert /Adj./ mit einem Goldrand: g. Porzellan; g. Glückwunschkarten;
-geschirr, das goldenes Tafelgeschirr;
-geschmeide, das geh. goldenes Geschmeide;
-gestickt /Adj./ mit Goldfäden gestickt: eine g. Uniform; daß der Alte Fritz nicht goldgestickt in Samt und Seide ... durch die Straßen fährt Zuchardt Spießrutenlauf 127;
-gewinnung, die: die verschiedenen Wege der G.;
-gier, die Gier nach Gold: von G. ergriffen werden;
-gierig /Adj./ gierig nach Gold: die g. Eroberer;
-glanz, der: der G. des Käfers;
-glänzend /Adj./: ein g. Fisch; das g. Fell des Pferdes; kleine goldglänzende, stahlblaue Fliegen standen flügelschwingend in der Luft Storm 1,11 (Immen- see);
-gräber, der jmd., der nach goldhaltigem Gestein gräbt;
-gräberei, die vgl. -gräber;
-grube, die umg. Quelle großen Reichtums, sehr ertragreiches Unternehmen: dieses Geschäft, Restaurant, der Steinbruch ist eine G.; er hat aus dem Laden eine wahre G. gemacht; er wollte diese G. nicht aufgeben;
-grün /Adj./: ein g. Käfer;
-grund, der /Pl. ungebräuchl./ goldfarbener Hintergrund von Mosaiken und Malereien, von dessen Fläche sich die Gestalten in anderen Farben abheben: der G. alter Ikonen;
-gulden, der hist. vgl. -stück;
-haar, das geh. Blondhaar;
-haarig /Adj./ geh. blondhaarig;
-hähnchen, das kleinster europäischer Singvogel, der der Grasmücke verwandt ist und bei grünlicher Farbe einen goldgelben Scheitel aufweist;
-haltig /Adj./ Gold enthaltend: g. Gestein; g. Sand;
-hamster, der Hamster mit goldbraunem Fell, der in Deutschland bes. zu Versuchszwecken gezüchtet wird;
-hungrig /Adj./ vgl. -gierig;
-junge, der umg. scherzh. lieber, netter Junge: dieser G. hat alles richtig gemacht; du bist mein G.; »Du bist schon ein Goldjunge«, sagte er Feuchtw. Lautensack 133; Jetzt verschwindest du hier, mein Goldjunge Borchert 138;
-käfer, der goldgrüner, metallisch glänzender Käfer, Rosenkäfer;
-käferschuh, der Schuh von der Farbe des Goldkäfers: von zierlichen Goldkäferschuhen mit Schnallen und Schleifen bis zu einfachen Lederschlappen für den Morgen G. Hermann Gebert 407;
-kette, die goldene Kette: ein Anhänger an einer G.; eine lange, dünne G.;
-kind, das vgl. -junge: das ist ein Goldkind von einer Frau Th. Mann 2,194 (Zauberb.);
-klumpen, der Klumpen von unbearbeitetem Gold;
-korn, das vgl. -klumpen: große, kleine Goldkörner finden; /bildl./ wieder milder gestimmt, ließ die Bollmannsche nun doch aus dem Füllhorn ihrer Erfahrungen die Goldkörner ihrer Weisheit herausquellen Zuchardt Spießrutenlauf 99;
-krone, die goldene Krone
   1. der Zahn erhält eine G.
   2. die G. des Königs;
-küste, die Küstenland von Ghana;
-lack, der im Garten blühender, halbhoher Kreuzblütler mit wohlriechenden goldgelben bis dunkelbraunen Blüten;
-lager, das Lagerstätte von Gold: die G. von Kalifornien; ein leicht auszubeutendes G.;
-land, das Land, in dem Gold zu finden ist: sie waren auf der Suche nach dem sagenhaften G.;
-legierung, die;
-leiste, die vergoldete Holzleiste für Bilderrahmen, Möbel, Tapetenabschlüsse: eine schmale G.;
-lockig /Adj./ geh. mit blonden Locken;
-macherei, die abwertend vgl. -macherkunst: obwohl dieser Mann, der Praxis zugewandt, selbst nicht mehr an die Goldmacherei glaubte Natur u. Heimat 1960;
-macherkunst, die hist. Alchimie;
-mädchen, das vgl. -junge;
-mark, die deutsche Mark vor dem 1. Weltkrieg: Prunkgemächer, die, hoch berechnet, mit Goldmark dennoch leicht zu bezahlen waren H. Mann Zeitalter 268;
-medaille, die Medaille aus vergoldetem Silber, die bei Olympischen Spielen als 1. Preis dem Sieger in jedem der ausgetragenen Wettkämpfe feierlich überreicht wird: sie kam mit zwei Goldmedaillen nach Haus;
-mine, die Mine, in der goldhaltiges Gestein abgebaut wird: eine südafrikanische G.; die Goldminen von Kanada;
-mundstück, das Mundstück einer Zigarette aus Goldpapier;
-münze, die goldene Münze: alte Goldmünzen sammeln;
-orfe, die häufig in Gartenteichen gehaltener, in der Färbung an den Goldfisch erinnernder Fisch;
-papier, das vergoldetes Papier: e. Weihnachtsstern, Krone aus G.;
-parität, die Wirtsch. vom Staat festgelegtes Verhältnis der nationalen Währung zum Gold;
-parmäne, die 〈engl.zu den Renetten gehörender, aromatischer Tafelapfel, dessen Schale eine goldgelbe Farbe mit roten Streifen aufweist;
-plättchen, das goldenes Plättchen;
-plattierung, die Veredlung von Metallen durch das Aufwalzen von Goldplättchen;
-plombe, die goldene Plombe in einem Zahn: daß man seine Goldplomben aufblitzen sah Kellerm. Totentanz 139;
-pokal, der goldener Pokal;
-probe, die Probe, bei der der Goldgehalt von goldenen Gegenständen ermittelt wird; /bildl./ Nichts aber bewährt besser den Charakter eines Menschen als die Goldprobe des Erfolgs und die Feuerprobe des Unglücks St. Zweig Heilung 100;
-rahmen, der vgl. -leiste;
-rand, der goldener Rand: Kaffeetassen, Gläser mit einem G.;
-rausch, der vgl. -gier;
-raute, die s. -rute;
-regen, der im Frühjahr goldgelb blühender Zierstrauch, der ein Schmetterlingsblütler mit dreifingrigen Blättern und herabhängenden Blütentrauben ist;
-reichtum, der: der G. eines Landes;
-reif, der goldener Reif: sie trug einen G. im Haar;
-renette, die großer bis mittelgroßer, regelmäßig gebauter Tafelapfel von goldgelber Farbe;
-reserve, die: die G. eines Landes;
-richtig /Adj./ umg. völlig richtig: etw. ist g.; deine Entscheidung, dieser Schritt war g.; außerdem ist das, was sie tut, so goldrichtig Kästner Lottchen 102; der linke Verteidiger hatte g. gespielt; salopp jmd. ist g. jmd. gefällt jmdm. sehr; jmd. hat völlig recht: Sie sind richtig, junge Frau, Sie sind goldrichtig Fallada Kleiner Mann 307;
-ring, der goldener Ring: ein glatter, schmaler, starker G.; einen G. tragen;
-rute, die mit goldgelben Rispen blühender, hoher Korbblütler, der im Hochsommer im Garten blüht und häufig verwildert;
-sand, der goldhaltiger Sand: der G. enthielt auch einige größere Goldkörner;
-schatz, der Schatz von Goldgeschmeide und -geschirr: ein verborgener G.; Er [der Drache] sitzt auf einem Goldschatz Kusenberg Nicht zu glauben 114;
-schläger, der Handwerker, der durch Walzen und Schlagen mit dem Hammer dünnste Goldblättchen herstellt, die zum Vergolden gebraucht werden;
-schmied, der künstlerisch geschulter Handwerker, der fein geformte Schmuckstücke und Gebrauchsgegenstände aus edlen Metallen fertigt;
Goldschmiede-:
-arbeit, die;
-kunst, die;
-werkstatt, die;

Gold-, gold-:
-schmuck, der goldener Schmuck;
-schnitt, der mit Blattgold vergoldete Schnittfläche eines Buches: ein verblaßter, abgegriffener G.; eine Geschenkausgabe in Leder mit G.;
-schrift, die vgl. -buchstabe: der Titel stand in G. auf dem Einbanddeckel; der Name leuchtete uns in G. entgegen; die G. ist verwittert;
-sohn, der umg. scherzh. liebster Sohn, Lieblingssohn: er war schon immer ihr G.; du bist der G.; der Goldsohn ward abgefertigt zur Reise von wegen Bruderzwistes Th. Mann 3,527 (Joseph);
-specht, der goldgelb und bräunlich gefärbter Specht Amerikas mit leicht gekrümmtem Schnabel;
-spitze, die vgl. -brokat;
-standard, der Wirtsch. Regelung des Geldwesens in einem Lande, bei der das Gold die Grundlage bildet, vgl. -währung;
-staub, der: zu den Sesseln, deren Füße mit Goldstaub bespritzt sind Weyrauch Dialog 237;
-stickerei, die Stickerei mit Goldfäden: die G. auf dem Gewand des Priesters;
-stoff, der vgl. -brokat;
-stück, das veralt. als Zahlungsmittel geltende goldene Münze: er hatte sein erstes G. verdient; ein Beutel voller Goldstücke; die Goldstücke zählen; /bildl./ salopp scherzh. lieber, netter Mensch: er, sie ist ein G.; du bist unser G.; wenn ich mir dieses Goldstück durch die Lappen gehen lassen würde Loest Sportgesch. 64;
-sucher, der vgl. -gräber;
-tochter, die vgl. -sohn;
-ton, der goldener Farbton: ein im G. gehaltenes Kleid; die auffällig blonde Haarfarbe, die Vater und Kind, beide im gleichen Goldton trugen Werfel Verdi 194;
-topas, der Amethyst oder Rauchquarz, der durch Glühen goldgelb gemacht wurde und dadurch dem echten Topas ähnelt;
-tresse, die vgl. -brokat: eine Livree mit Goldtressen;
-überzug, der goldener Überzug: der G. des Kaffeelöffels;
-umrändert /Adj./ vgl. -gerändert: Ruth hielt eine goldumränderte Glückwunschkarte Böll Billard 319;
-vorrat, der: der G. des Landes;
-waage, die /nur in der Wendung/ umg. ein Wort, die Worte auf die G. legen das Gesagte übergenau nehmen, wie es gar nicht gemeint war: unter Freunden legt man nicht jedes Wort, nicht alles auf die G.; Leg meine Worte nicht auf die Goldwaage Zuchardt Spießrutenlauf 188;
-währung, die Wirtsch. Währungssystem eines Landes, bei dem das Gold die Grundlage bildet, vgl. -standard: von der G. abgehen;
-wäsche, die das Waschen oder Schlämmen von goldhaltigem Sand oder Gestein, wobei die Goldkörner zu Boden sinken und zurückbleiben;
-wäscher, der vgl. -wäsche;
-wäscherei, die vgl. -wäsche;
-wasser, das wasserheller Gewürzlikör mit Zusätzen von kleinen Flittern aus echtem Blattgold: Der Tuschel ... erzählte immer noch einen Witz, ließ Goldwasser kommen Grass Blechtrommel 90;
-zahn, der goldener Zahn

Zitationshilfe
„Goldprobe“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Goldprobe>, abgerufen am 21.08.2018.

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