Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

Graupe, die

Graupe, die; -, -n /Sg. ungebräuchl.; Verkl.: Gräupchen/
geschältes, rundgeschliffenes Getreidekorn, bes. von Gerste oder auch von Weizen, das als Nahrungsmittel verwendet wird: grobe Graupen; feine Gräupchen; man kann die Graupen mit Milch oder Bouillon ansetzen; zum Brei, zur Suppe Graupen verwenden; es gab dicke, süße Graupen (Brei aus Graupen) /übertr./ salopp spött. jmd. hat große Graupen im Kopf (hat kaum erfüllbare Pläne)

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
Grundfläche
Zitationshilfe
„Graupe“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Graupe>, abgerufen am 26.11.2020.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)