Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

Grübelei, die

Grübele̱i̱, die; -, -en
angestrengtes, hartnäckiges, oft nutzloses Nachdenken: der Lärm riß mich aus meiner G.; der Alte versank wieder in G.; wir dürfen uns keinen fruchtlosen Grübeleien hingeben; Die wiedergewonnene Zuversicht war von seinen Grübeleien aufgezehrt Kellerm. Totentanz 468

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Zitationshilfe
„Grübelei“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Grübelei>, abgerufen am 26.11.2020.

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