Kern-, kern-:
-beißer, der kräftig gebauter Vogel aus der Familie der Finken mit sehr großem, dickem Schnabel und bräunlichem oder rötlichem Gefieder, der die harten Schalen der Früchte verschiedener Baumarten leicht aufknackt und die Kerne frißt: der K. knackte die Kirschkerne;
-chemie, die Phys. Chem. Teilgebiet der Kernphysik, das die Umwandlungen der Atomkerne zum Gegenstand hat;
-chemiker, der vgl. -chemie;
-energie, die Neupräg. Energie, die bei der Kernspaltung oder Kernfusion frei wird, Atomenergie: die Nutzung der K. für die Erzeugung elektrischer Energie; die Anwendung der K. in Wirtschaft und Technik;
-explosion, die Neupräg. Explosion, die bei der Zertrümmerung eines Atomkerns, bei der Detonation einer Kernwaffe entsteht;
-fach, das wesentliches Fach: die Kernfächer Deutsch und Mathematik;
-fest /Adj./ sehr stark, widerstandsfähig: ein k. Bursche; eine k. Überzeugung;
-forschung, die Forschung auf dem Gebiet der Kernphysik;
-frage, die vgl. -fach: Kernfragen der Medizin; eine K. stellen, beantworten;
-fusion, die Neupräg. Phys. Vorgang, der zur Bildung schwererer Atomkerne aus leichteren unter gleichzeitiger Energieabgabe führt: d. Beherrschung, Nutzung der K.;
-gedanke, der vgl. -fach: den Kerngedanken einer Dichtung analysieren;
-gehäuse, das vgl. -haus: das K. des Apfels;
-gesund /Adj./ völlig, ganz und gar gesund: ein k. Mensch; eine k. Natur haben; sie war, blieb bis in ihr hohes Alter k.;
-haus, das Innenteil vom Kernobst, in dem die Samen liegen: das K. der Birne; Äpfel vom K. befreien;
-holz, das inneres, sehr hartes, dunkel gefärbtes Holz: das K. der Eiche; /bildl./ der Bergführer war aus K. geschnitzt (war ein besonders ausdauernder, kräftiger Mensch);
-ingenieur, der Neupräg. Ingenieur, der sich mit der Anwendung der Kernphysik befaßt;
-kraft, die Neupräg.
   1. vgl. -energie: K. zum Antrieb von Fahrzeugen
   2. /nur im Pl./ Kräfte, die den Zusammenhalt der Atomkerne bewirken und auf dem Austausch von Quanten zwischen den Nukleonen beruhen: die Umwandlung von Neutronen in Protonen durch die Kernkräfte;
-leder, das besonders festes Leder;
-los /Adj./ ohne Kern: k. Obst;
-mannschaft, die Sport die Besten einer Mannschaft: seine Leistungen sicherten ihm einen Platz in der K.;
-obst, das Obst mit Samenkernen: K. anpflanzen;
-physik, die Teilgebiet der Atomphysik, das sich mit dem Aufbau und dem Verhalten der Atomkerne befaßt: ein Laboratorium für K.;
-physikạlisch /Adj.; entsprechend der Bedeutung von -physik/: ein k. Forschungsinstitut;
-physiker, der Physiker, der sich mit Kernphysik befaßt;
-problem, das vgl. -fach;
-punkt, der vgl. -fach: der K. der Rede, seiner Ausführungen; den K. klar herausarbeiten;
-reaktion, die Neupräg. Phys.;
-reaktor, der Neupräg. Phys. Reaktor, in dem Atomkerne gespalten werden und Energie frei wird, Atomreaktor: die Erzeugung von Wärme durch einen K.;
-satz, der vgl. -fach: der K. einer Lehre; Untersuchungsergebnisse in wenigen Kernsätzen zusammenfassen;
-schatten, der Teil des Schattens, der überhaupt kein Licht erhält: bei der Mondfinsternis trat der Mond in den K. der Erde ein;
-schuß, der Schuß, der genau ins Ziel geht;
-seife, die harte Natronseife: der scharfe Geruch der K.;
-spaltung, die Neupräg. Phys. Kernreaktion unter Einwirkung energiereicher Strahlen, die den Zerfall schwerer Atomkerne bewirkt und Energie frei macht, Atomspaltung: die K. des Urans; die Erzeugung radioaktiver Elemente durch K.;
-spruch, der Spruch, der den Kern, das Wesentliche einer Sache trifft: er hatte für jede Gelegenheit einen passenden K. bereit;
-strahlung, die Neupräg. Phys. Strahlung, die bei der Kernumwandlung entsteht;
-stück, das vgl. -fach: das K. eines Planes; organisatorische Fragen bildeten das K. der Beratung;
-technik, die Neupräg. Technik, die sich mit der Anwendung und Nutzbarmachung der Kernenergie befaßt;
-teilung, die Biol. Teilung des Zellkernes unmittelbar vor der Zellteilung;
-truppe, die am besten ausgebildeter und kampferfahrenster Teil einer Truppe: in die Frontlücke wurden die Kerntruppen der Division geworfen;
-umwandlung, die Neupräg. Phys. Umwandlung der Atomkerne durch eine Kernreaktion;
-verschmelzung, die vgl. -fusion;
-waffe, die Neupräg. Massenvernichtungswaffe, deren Wirkung auf der Verwendung der Kernenergie beruht: das Verbot der Herstellung und des Einsatzes von Kernwaffen verlangen;
kernwaffen-, Kernwaffen-
Neupräg.: -frei /Adj./: eine k. Zone;
-geschütz, das;
-test, der vgl. -versuch;
-träger, der Flugkörper mit Kernwaffen;
-versuch, der Erprobung von Kernwaffen: ein unterirdischer K.;
-versuchsstop, der: ein Abkommen über einen teilweisen K.;
-verzicht, der: Verhandlungen über einen umfassenden K.;

Kern-:
-wort, das vgl. -spruch: Und ein deutsches Kernwort ... besagt: »Ehrlich währt am längsten.« Diesterweg Schriften 1,106;
-zertrümmerung, die vgl. -spaltung: die K. im Kernreaktor;
-zone, die vgl. -land: die K. des Brandherdes, der Zerstörung

Stück, das; -(e)s, -e /- / landsch. salopp Stücker
   1. /Pl. -e; Verkl.: Stückchen/ einzelner (willkürlich, gewaltsam abgetrennter) Teil eines Ganzen: das Hochwasser hat große Stücke vom Ufer abgerissen; sie zerriß den Brief und warf die Stücke ins Feuer; ein S. (von etw.) abbeißen; [worauf der Pudel den Zucker zerbiß] und nun Stück für Stück gemächlich auffraß Renn Kindheit 127; Alle ... schnitten mit dem Messer Stücke Fleisch [aus dem gefallenen Pferd] heraus Renn Krieg 364; ein Stückchen Pappe; ich habe ein schönes S. Fleisch, Lendenbraten, Wurst, geräucherten Schinken gekauft; umg. er hat das größte S. erwischt⌉; ein S. frisches Brot; ein (kurzes, langes) S. Bindfaden, Draht; ein S. vom Fleisch abschneiden; hast du ein S. von dem Stoffübrig?; landsch. Käse, Wurst im, am S. (nicht in Scheiben geschnitten, nicht aufgeschnitten) kaufen⌉; in Stücke: einen Brief in (kleine) Stücke (zer)reißen; Es wurden Arbeiter ... beim Sprengen in Stücke gerissen Kellerm. Tunnel 140; alles in Stücke schlagen wollen; Kartoffeln, Fleisch, Schinken in kleine Stücke schneiden; Sie werfen mit Fußtritten die Amphora um, die in Stücke geht (entzweigeht) Brecht Cäsar 127; der Teller zerbrach in tausend Stücke; /übertr./ umg. sich für jmdn. in Stücke reißen lassen (sich für jmdn. völlig aufopfern, alles für jmdn. tun)⌉; ich konnte ein S., Stückchen Himmel, ein S. des Himmels sehen; der Autor will ein S. Vergangenheit lebendig machen; sie hat ein S., Stückchen Welt gesehen; die Möbelbedeuteten ihm ein S. Heimat; ich habe leider nur ein S. von dem Vortrag gehört; in wilder Fahrt hörte Hermann Stücke (Bruchstücke) von Sätzen Seghers Ausflug 91; denn er [Thälmann] ist ein Stück von uns Turek Wende 111; /bei Mengenangabe meist Pl. Stück/ einzelner (abgetrennter) Teil eines Ganzen, der selbst ein Ganzes, eine Einheit bildet, in sich abgegrenzter, geschlossener Teil eines Ganzen: Kuchen in Stücke schneiden; ein (großes, kleines, dickes, dünnes) S. Kuchen; ein halbes S. Torte; er aß drei S., Stücke (von dem) Pflaumenkuchen; ein S. Schokolade; Die Betten der Nachbarn nahm er auseinander und trug Stück um Stück in die Höfe J. Roth Hiob 252; er konnte ganze Stücke (Abschnitte, Passagen) aus derOdyssee auswendig
   2. /Pl. -e; bei Mengenangabe meist Pl. Stück; Verkl.: Stückchen/ bestimmte Menge eines Stoffes, Materials, einer Substanz, die ein in sich begrenztes Ganzes bildet (und eine handelsübliche Form, Abmessung hat): ein S. Zucker; er nahm zwei S. (Zucker) in den Kaffee; ein S. Seife; ein S. (250 Gramm abgepackte) Butter; zwei S., Stücke Butter; das Format dieses S. (Bogen) Papiers, dieses Stückes Papier; das Rückenteil und die Ärmel sind aus, in einem S. geschnitten; ein S. (abgegrenzte Fläche) Land besitzen; ein paar junge Bäume umschlossen das Herz des Gartens, das Stückchen Rasen Seghers Ausflug 56; ein ausgefuchst freches Stück Prosa Mutterspr. 1959; umg. ein schönes S. Geld(ziemlich) viel Geld: das hat ein schönes, ordentliches, hübsches S. Geld gekostet; ein schönes S. Geld verdienen; ein großes S. Arbeit viel Arbeit, eine große Anstrengung: ein großes, schweres, ordentliches S. Arbeit lag noch vor uns; das war kein leichtes S. Arbeit; hier ist noch ein (gutes) S. Arbeit zu leisten; salopp jmdn. wie ein S. Dreck, Mist behandeln; er ist ein richtiges S. Malheur (er ist ein beklagenswerter Mensch, der immer Pech hat, dem immer ein Mißgeschick passiert)
   3. /Pl. -e/ einzelner (wertvoller) Gegenstand meist aus einer größeren Menge von gleichartigen Gegenständen, bes. Kleidungsstück, Einrichtungsgegenstand /aus dem Kontext ergibt sich meist die nähere Bestimmung des Gegenstandes/ Bei jedem neuen Stück, das für den Jungen angeschafft werden mußte, der ... erstaunlich viel Kleidung und Schuhzeug verbrauchte Bredel Väter 91; während er Stück für Stück seiner Kleidung mit der des Hauptmanns tauschte Wiechert Erzählungen 50; abscheuliche neue Möbel standen unbekümmert zwischen wundervollen alten Stücken Musil Mann 285; das Wiedereintreffen des Stückes [des Koffers] im Bäder- Hotel Th. Mann 9,496 (Tod in Venedig); der Ring war ein seltenes,sehr schönes S.; die wertvollsten Stücke der Sammlung; umg. dieser Mantel, Teppich ist mein bestes, schönstes S.; /übertr./ salopp scherzh. Vater, unser bestes S. (der uns liebste Mensch); ich war mit meinem besten S. (meinem Mann, Freund; meiner Frau, Freundin) im Kino⌉; /Pl. Stück bei einer Mengenangabe, in der Stück die Grundeinheit der Menge bezeichnet/ »wieviel Eier möchten Sie haben?« »Zwölf S.«; die Produktion von Klappfahrrädern wurde gegenüber dem Vorjahr um 50 000 S. erhöht; die Zigarren kosten 60 Pfennig das S.; Am Ende des Jahres 1873 gab es in Deutschland etwa 7 Mio Schweine. 40 Jahre danach ... zählte man mehr als 25 Mio Stück Urania 1963; umg. /von Menschen/ Kinder habe ich auch, drei Stück Werfel Bernadette 538; landsch. salopp /Pl. Stücker; nur im Pl./ Stücker acht ungefähr acht: Dabei bin ich ... ein Freund von Uhren gewesen, manchmal hatte ich Stücker zwanzig in meiner Wohnung Welk Grambauer 246; das ist schon lange her, so Stücker zehn bis fünfzehn Jahre; so Stücker zehn, zwölf sind dagewesen; »wieviel Kinder hat er?« »Stücker drei (drei
   4. /Pl. -e/
   a) Theaterstück, Drama: ein S. schreiben; ein S. von N inszenieren, einstudieren, spielen, aufführen; das S. wird in der Bearbeitung von N gegeben; ein S. vom Spielplan absetzen; umg. das S. ist durchgefallen⌉; ein erfolgreiches, bekanntes, neues, modernes S.; die Stücke von Bertolt Brecht, Max Frisch; Diese Stücke [Die Räuber und Fiesco] hatten uns beide sehr begeistert Renn Kindheit 195; Wer war eher, der Schauspieler oder der Dichter, welcher ihm Stücke schrieb? Th. Mann 11,39
   b) /Verkl.: Stückchen/ Musikstück, bes. kleinere Instrumentalkomposition: auf dem Klavier ein S. von N spielen, üben; ein S. für Klavier; Stücke für Kinder; der Postillon blies ... ein munteres Stückchen E. T. A. Hoffm. 3,422 (Serapionsbrüder)
   
5. a) /Pl. Stück/ ein S. Vieh ein einzelnes zum Vieh gezähltes Tier: In Mahnkes Stall liegen die Kühe, zehn Stück Rindvieh Bobrowski Boehlendorff 65; einige S. Vieh; ein S. Wild
   b) /Pl. -e/ fachspr. ein S. ein einzelnes Tier aus einer Menge Tiere derselben Art, Exemplar /aus dem Kontext ergibt sich die nähere Bestimmung des Tieres/ Die Tiere [Hausziegen] waren meist braun gefärbt, doch sahen wir auch schwarze ... Stücke Urania 1962; während weibliche Stücke des Blauwals eine Körpermasse von 170 t erreichen können Urania 1964
   6. /ohne Pl./ salopp derb meist abwertend Mensch: er ist ein faules, dummes S.; sie kam einfach an das Fenster, dieses freche Stück Waggerl Jahr 82; wie redet dieses S. mit mir!
   7. /Verkl.: Stückchen/ ein S., geh. ein S. Weg(e)s⌉ eine gewisse Teilstrecke eines Weges /nur adv./: ich bringe dich noch ein S., Stückchen; geh. ich begleite dich noch ein S. Weg(e)s⌉; ein S. /bezeichnet eine gewisse Strecke, eine unbestimmte Entfernung, einen unbestimmten Grad/ etwas, ein wenig, nicht sehr viel: bis zum Bahnhof müssen wir noch ein S. gehen; ein S. spazierengehen; wir sind ein gutes S. vorangekommen; das Gras ist ein kleines, umg. ein hübsches, ganzes⌉ S. gewachsen; umg. er ist ein Stückchen (ein bißchen) größer als ich⌉; die Zuversicht ... machte Albert Kump um ein gut Stück unternehmender Victor Schriften 3,94
   8. /in Verbindung mit bestimmten Adjektiven/ salopp abwertend das ist (denn doch) ein starkes S. (eine Unverschämtheit, unerhört); gestern hat er sich ja wieder mal ein tolles, freches S. geleistet; umg. veraltend Stückchen Streich: dann hat die Kathl angefangen, von unseren Possen zu erzählen ... aus Deiner Zeit noch, auch von Dir ein paar Stückchen E. Strauss Freund Hein 137
   9. /in festen Verbindungen/ umg. aus freien Stücken von sich aus, freiwillig: etw. aus freien Stücken tun; große Stücke auf jmdn. halten (jmdn. sehr schätzen)⌉; in allen Stücken in jeder Hinsicht, in jedem Punkt: [er] hielt ... eine so ausgezeichnete und witzige Rede, daß er in allen Stücken Recht bekam Th. Mann 1,488 (Buddenbr.); in manchen Stücken hast du es dir zu leicht gemacht; landsch. in, an einem S. ununterbrochen, ohne Unterbrechung: es hat in einem S. geregnet; ich habe die ganze Nacht an einem S. geschlafen; den Urlaub in einem S. (zusammenhängend) nehmen
zu 1 /in Verbindung mit Hinweisen auf das Ganze, z. B./ Braten-, Brot-, Fleisch-, Haut-, Kuchen-, Torten-, Wurststück; /in Verbindung mit Hinweisen auf Einzelteile von Schlachtvieh, z. B./ Bauch-, Brust-, Kamm-, Lenden-, Rippenstück; /ferner in/ Ansatz-, Anstands-, Bestand-, Bruch-, Haupt-, Hefe-, Herz-, Kern-, Kopf-, Mittel-, Mund-, Rand-, Rest-, Schluß-, Schwanz-, Spreng-, Teil-, Verbindungs-, Verschluß-, Vorder-, Zwischenstück zu 1 u. 2 Rasenstück zu 2 /in Verbindung mit Hinweisen auf den Stoff, das Material, die Substanz, z. B./ Fels(en)-, Gebäck-, Gras-, Holz-, Stoff-, Zuckerstück zu 3 /in Verbindung mit Hinweisen auf die größere Menge, die Gesamtheit, z. B./ Akten-, Bekleidungs-, Einrichtungs-, Fracht-, Gepäck-, Kleidungs-, Möbel-, Uniform-, Wäschestück; /in Verbindung mit Hinweisen auf Geld, z. B./ Einmark-, Einpfennig-, Geld-, Groschen-, Mark-, Talerstück; /ferner in/ Abfall-, Ausstellungs-, Beleg-, Beute-, Beweis-, Blumen-, Dekorations-, Einzel-, Erb-, Erinnerungs-, Ersatz-, Fund-, Futter-, Gegen-, Gesellen-, Gold-, Guß-, Hand-, Kupfer-, Lese-, Museums-, Muster-, Parade-, Plunder-, Pracht-, Prüf-, Prunk-, Renommier-, Sammel-, Schmuck-, Schrift-, See-, Seiten-, Silber-, Versatz-, Werk-, Wert-, Zierstück; Achsel-, Schulterstücke zu 3 u. 4 a Ausstattungs-, Familien-, Schaustück zu 3 u. 6 Dreckstück zu 3 u. 8 Meister-, Probestück zu 4 a Bauern-, Boulevard-, Bühnen-, Erfolgs-, Erstlings-, Gegenwarts-, Gesellschafts-, Konversations-, Kriminal-, Lehr-, Lokal-, Parabel-, Rühr-, Spektakel-, Tendenz-, Theater-, Volks-, Zeitstück zu 4 a u. b Charakter-, Kinder-, Lieblings-, Repertoire-, Salon-, Unterhaltungs-, Zugstück zu 4 a u. 8 Zauberstück zu 4 b Gesang(s)-, Klavier-, Konzert-, Musik-, Orchester-, Ton-, Übungs-, Vortragsstück zu 4 b u. 8 Virtuosenstück zu 6 Mist-, Schand-, Weib(s)stück zu 8 Akrobaten-, Artisten-, Bravour-, Buben-, Gangster-, Gauner-, Glanz-, Helden-, Husaren-, Kabinett-, Kunst-, Piraten-, Schelmen-, Taschenspieler-, Wag(e)stück dazu Früh-, Grundstück

Zitationshilfe
„Kernstück“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Kernst%C3%BCck>, abgerufen am 14.11.2018.

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