Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

Lötkolben, der

-kolben, der
1. Werkzeug mit einem Kopf aus Kupfer, der (elektrisch) erhitzt wird, um das Lötmetall zum Schmelzen zu bringen
2. salopp scherzh. große Nase: ihre große, gebogene Nase, die sie selbst einen Lötkolben oder einen Zinken nannte H. W. Richter Spuren 33; rotverfärbte (dicke) Nase: vom vielen Trinken hat er einen richtigen L.;

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
linear
Zitationshilfe
„Lötkolben“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Lötkolben>, abgerufen am 30.07.2021.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)