Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

Lampe, die

1Lampe, die; -, -n
1. /Verkl.: Lämpchen, Lämplein/ in einem Gestell eingebaute, künstliche Lichtquelle: die L. ein-, ausschalten; eine helle, grelle, elektrische, moderne L.; die L. brennt, leuchtet; die L. konnte den Raum nur schwach erhellen; der trauliche Schein der L.; beim Licht dieser L. kann man das nicht erkennen; unter der, bei der L. sitzen; der Eisenbahner schwenkte als Signal eine L.; Ich will dann wieder die Lampe (Grubenlampe) nehmen (als Bergmann arbeiten) Marchwitza Jugend 223; die L. (Petroleumlampe) putzen, anstecken, mit Petroleum füllen Rel. kath. die Ewige L.
2. Glühlampe: eine neue L. einschrauben; die L. auswechseln; die L. ist durchgebrannt;
3. Brenner: vor der L. geblasenes Glas; etw. mit der L. (Lötlampe) löten

WDG, 3. Band, 1969

Lampe, der

2Lampe, der; -s, -s /Pl. ungebräuchl./
dt.ENs. Meister

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Zitationshilfe
„Lampe“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Lampe>, abgerufen am 28.09.2020.

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