Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

Langeweile, Langweile, diedie

Langewe̱i̱le, die; -/ Langenweile, /ohne Pl.; / /wenn Gen., Dat. ohne Art.: L., Langerweile; /
selten Lạngweile, die; -, /ohne Pl./
bedrückendes Gefühl des Unbeschäftigtseins: L. haben; an L., Langerweile leiden; sich /Dat./ die L. zu vertreiben suchen; von tödlicher L., Langerweile geplagt werden; etw. aus L., Langerweile tun; er hat diesen Unsinn aus purer Langerweile gemacht; Aber ist die Einsamkeit nicht der Vorname der Langeweile? Grass Blechtrommel 473; das mangelnde Interesse der Schüler muß der Langenweile im Unterricht zugeschrieben werden; Eintönigkeit: bei dem Vortrag wäre ich fast vor L., Langerweile umgekommen; eine erstickende L.

WDG, 3. Band, 1969

Langeweile, die

-we̱i̱le, die
s. Langeweile

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Zitationshilfe
„Langeweile“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Langeweile>, abgerufen am 14.08.2020.

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