Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

Lotterbube, der

-bube, der
abwertend Taugenichts, liederlicher, ausschweifend lebender Mensch: ich war fleißig … wie eine Ameise, nun bin ich ein Lotterbube geworden G. Hauptm. 4,210; wie steh ich denn da, Bösewicht und Lotterbube, Wurm aus Kabale und Liebe Wasserm. Maurizius 347;

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Zitationshilfe
„Lotterbube“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Lotterbube>, abgerufen am 23.09.2020.

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