Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Mänade, die

Mäna̱de, die; -, -n
griech.dicht. vor Verzückung zügellos rasendes Weib im Gefolge des Weingottes Dionysos: Sie raste wie eine kleine Mänade I. Kurz Vanadis 17; /übertr./ im Zorn noch mit gelassener Kraft, setzte er die enttäuschte Mänade über das bekränzte Geländer H. Mann 2,108;

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Zitationshilfe
„Mänade“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Mänade>, abgerufen am 24.11.2020.

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