Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Mönch, der

Mönch, der; -(e)s, Mönche
jmd., der aus religiösen Gründen gemäß einer bestimmten (Ordens)regel und bestimmten Gelübden ein asketisches, von der Welt zurückgezogenes, klösterliches Leben führt, bes. Angehöriger eines katholischen Ordens: die Mönche geloben Armut, Keuschheit und Gehorsam; der Chorgesang der Mönche; ein buddhistischer, tibetanischer M.; wie ein M. (enthaltsam, zurückgezogen) leben Einer, der bisher gelebt hat wie der Mönch in seiner Zelle I. Seidel Labyrinth 358; er solle in sexueller Beziehung wie ein Mönch leben St. Zweig Balzac 417;

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„Mönch“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Mönch>, abgerufen am 24.11.2020.

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