Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Mulm, der

Mulm, der; -(e)s, /ohne Pl./
fachspr. Zerbröckeltes, durch Naturvorgänge von selbst Zerfallenes
a) verfaultes, zu Pulver gewordenes Holz: der M. alter, hohler Bäume, des Waldbodens;
b) durch Zerfall organischer Substanzen entstandene lockere Erde
c) verwittertes Gestein

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„Mulm“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Mulm>, abgerufen am 28.11.2020.

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