Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Nährboden, der

-boden, der
1. Nährstoffe enthaltende Substanz zur Kultur von Pflanzen, Pilzen und Bakterien: Nährböden für Bakterienkulturen ansetzen; sterile, feste, künstliche Nährböden;
2. Untergrund, auf dem etw. gut gedeiht: ein idealer N. für Pilze; Speiserückstände sind ein günstiger N. für Bakterien /übertr./ falsche Ernährung ist ein guter N. für manche Krankheit; schlechte soziale Verhältnisse waren der N. für das Verbrechen; einer Sache den N. entziehen;

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Novelle
Zitationshilfe
„Nährboden“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Nährboden>, abgerufen am 23.11.2020.

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