Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Nute, Nut, die

Nut(e), die; -, -(e)n
fachspr. rinnenförmige Vertiefung verschiedenen Querschnitts
a) an der Oberfläche eines Werkstücks, Bau- oder Maschinenteils, die zur Führung oder Arretierung eines anderen (Konstruktions)teils dient: eine enge N.; Nuten fräsen; in der N. gleitet der Führungsstift;
b) an einem Brett, Balken, in die ein passendes erhabenes Gegenstück eines anderen Holzteiles fest eingefügt wird: Bretter auf N., auf N. und Feder einschieben, durch Nuten miteinander verbinden;

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Novelle
Zitationshilfe
„Nute“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Nute>, abgerufen am 26.11.2020.

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