Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Rinde, die

Rinde, die; -, -n
1. (harte) äußere Schicht aus Zellgewebe, die Stamm, Ast und Wurzel höherer Pflanzen mantelartig umgibt, Baumrinde: eine glatte, rauhe, rissige R.; die borkige R. der Kiefer; die R. ablösen, abschälen; er hatte ihren Namen in die R. der alten Linde geschnitten, eingeritzt;
2. verhältnismäßig harte Schicht von etw. Weichem, Kruste: die knusprige, harte, trockene R. eines Brots; du mußt erst die R. vom Käse abschneiden;
3. Schicht, die bestimmte Organe des Menschen und Tieres umgibt: die R. des Großhirns;

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Zitationshilfe
„Rinde“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Rinde>, abgerufen am 19.09.2020.

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