Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Rosine, die

Rosi̱ne, die; -, -n
franz. → niederl.getrocknete Weinbeere: ein Kuchen mit vielen Rosinen; /übertr./ salopp spött. (große) Rosinen im Kopf haben (hochfliegende Pläne haben) umg. (sich /Dat./) die Rosinen aus dem Kuchen picken, klauben (sich das Beste von einer Sache nehmen)

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Zitationshilfe
„Rosine“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Rosine>, abgerufen am 26.11.2020.

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