Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Same, der

Same, der; -ns, -n
geh. s. Samen

WDG, 4. Band, 1974

Samen, der

Samen, der; -s, - /Nom. Sg.auch Same/
1. der Verbreitung und Erhaltung der Art dienendes Gebilde der Blütenpflanzen, das die Anlagen einer gleichartigen Pflanze in sich trägt, nach seiner Reifung von der Pflanze abfällt und (im Erdboden) zu keimen beginnt: den S. züchten, gewinnen, beizen, streuen, aussäen; der S. keimt, ist aufgegangen, treibt /übertr./ geh. der S. des Neides, der Zwietracht wurzelt in ihren Herzen; der S. einer Lehre geht auf; den S. des Guten in die Herzen der Kinder pflanzen
2. /Pl. ungebräuchl./ reife Samenzellen enthaltendes Sekret der männlichen Geschlechtsdrüse, Sperma: der S. ergießt sich; der S. der Fische wird Milch genannt;

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
Scharbockskraut
Zitationshilfe
„Samen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Samen>, abgerufen am 29.09.2020.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum WDG – Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache