Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 4. Band, 1974

Scheelsucht, die

-sucht, die
Neid, Mißgunst: daß sich in ihre Gefühle kein Neid und keine Scheelsucht mischten Werfel Musa Dagh 47; er wußte sich von ihr durchschaut und sah sie seitdem oft heimlich mit S. (Mißtrauen, Argwohn) an

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Zitationshilfe
„Scheelsucht“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Scheelsucht>, abgerufen am 29.09.2020.

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