Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Schutt, der

Schutt, der; -(e)s, /ohne Pl./
1. Trümmerhaufen, der durch den Abriß oder die Zerstörung eines Bauwerks entstanden ist: den S. ab-, aufladen, weg-, abfahren, wegräumen; ein Haufen S.; d. Erdbeben, Krieg hat viele Dörfer und Städte in S. und Asche gelegt (zerstört, niedergebrannt) ; Troja versank in S. und Staub, lag unter S. und Trümmern; (unverwertbarer) Abfall verschiedener Art: S. abladen ist hier verboten!; /übertr./ abwertend Wenn der träge … Geist Stück um Stück den Schutt veralteter Anschauungen abtrug Joho in: Hammer u. Feder 223
2. natürliche Anhäufung von Geröll: wir kletterten im steilen S. der Moräne zum Gletscher hinauf;

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Zitationshilfe
„Schutt“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Schutt>, abgerufen am 30.09.2020.

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