Schutz-, schutz-:
-anstrich, der Anstrich zum Schutz, bes. gegen Witterungseinflüsse: unter der abblätternden Farbe war ein S. sichtbar;
-anzug, der Arbeitsanzug, der bei bestimmten Arbeiten zum Schutz getragen wird, Arbeitsschutzkleidung: der S. eines Stahlgießers, Feuerwehrmannes; Mil. staub-, wasser- und luftdicht abschließender Anzug aus Plast oder imprägniertem Gewebe als Schutz gegen chemische Kampfstoffe;
-aufsicht, die Jur. DDR veraltend durch ein Gericht oder eine Verwaltungsbehörde angeordnete Erziehungsmaßnahme für (straffällig gewordene) Jugendliche zur Verhütung drohender Verwahrlosung: das Gericht ordnete S. über die beiden gefährdeten Jugendlichen an;
-bedürfnis, das: das S. des Menschen, der Gesellschaft vor Verbrechen, Katastrophen;
-bedürftig /Adj.; entsprechend der Bedeutung von -bedürfnis/: sie hatten ihn [den Deich] kaum als einen Schutz betrachtet, weil sie sich nicht schutzbedürftig fühlten H. Kant Aula 117;
-befohlene, der u. die geh. veraltend jmd., der dem Schutz eines anderen anbefohlen ist, Schützling: Siebzehn Lenze zählte der junge Lehrer damals, und seine Schutzbefohlenen waren wenig jünger Sokol Zirkus 200;
-behälter, der spezieller Behälter für bestimmte Stoffe zum Schutz der Umwelt, bes. vor schädlichen Strahlen: Radioaktive Präparate kommen in plombierten ... Schutzbehältern zum Versand Gesetzblatt DDR 1957;
-bekleidung, die vgl. -anzug;
-blech, das halbkreisförmiges, gewölbtes Blech über den Rädern, bes. von Fahrrädern, zum Auffangen und Ableiten des Schmutzes;
-brille, die Brille zum Schutz der Augen vor Verletzung, Staub, vor schädlichen Lichtstrahlen: ein Sicherheitsglas für Schutzbrillen und Windschutzscheiben; Kraftradfahrern ist das Tragen von Schutzbrillen dringend anzuraten;
-dach, das Schutz gewährende Überdachung: wir flüchteten bei dem Regen unter das gläserne S. der Haltestelle, des Warenhauses, Hotels; eine Winzerhütte ... die während der Weinlese als Schutzdach für Wind und Wetter diente Werfel in: Österr. Erzähler 1,574;
-engel, der
   1. Rel. kath. Engel, der nach religiöser Vorstellung jedem Menschen zum Schutz von Leib und Seele beigegeben ist: /sprichw./ Kinder und Betrunkene haben einen besonderen S.
   2. /übertr./ Beschützer in der Not: sie war damals im Kriege der S. des Lagers gewesen;
-farbe, die Farbe, die der Umgebung angepaßt ist und dadurch das Entdecken erschwert, Tarnfarbe: Sie taten mir leid, weil sie ja nun als einzige keine Schutzfarbe hatten und so die Kugeln und Granaten auf sich ziehen würden Hartung Wunderkinder 29;
-färbung, die durch direkte Anpassung oder natürliche Auslese entstandene Übereinstimmung der Farbe des Körpers bestimmter Tiere mit den Farben ihrer Umgebung;
-film, der dünne Schicht, die einen Körper, Gegenstand vor Gefahren, Zerstörung, Verfall schützt: die Oberfläche eines Gegenstandes aus Leder, Holz, Metall mit einem S. überziehen;
-frist, die zeitl. Begrenzung des Urheberrechts und bestimmter gewerblicher Schutzrechte: die S. wird verlängert, ausgedehnt, läuft ab;
-gebiet, das Gebiet, das für einen bestimmten Zweck vorgesehen ist und deshalb vor anderweitiger Nutzung geschützt wird: diese Gegend wurde zur Sicherung der Lagerstätten von Bodenschätzen gegen Bebauung zum bergbaulichen S. erklärt; Naturschutzgebiet: Sie [die Biber] konnten, wie auch in anderen Schutzgebieten in Polen, erhalten bleiben Grzimek Wildes Tier 107;
-geist, der in menschlicher Vorstellung existierendes Wesen, das angeblich den Menschen beschützt: Es war nicht Feigheit, es war dein Schutzgeist, der dich hielt I. Kurz Vanadis 289; /übertr./ Beschützer: sie war der S. der Familie, des Hauses;
-geländer, das;
-gesetz, das: daß strenge Schutzgesetze das Übermaß von Ausbeutung der Frauenarbeit verhindern Bebel Frau 309;
-gitter, das;
-haft, die veralt. Jur. zeitlich begrenzte polizeiliche Inhaftierung, die dem Schutze einer Person oder dem Schutze der öffentlichen Ordnung vor einer Person dienen soll /von faschistischen und imperialistischen Regimen als Maßnahme des außergerichtlichen Terrors zur willkürlichen, unbefristeten Inhaftierung unliebsamer Personen mißbraucht/: müsse er, um das Land vor Unruhen zu bewahren, die Herren in Schutzhaft nehmen Feuchtw. Jüd. Krieg 145; [Genosse Helm stand] während der gesamten Nazizeit unter politischer Überwachung und blieb auch vor der sog. Schutzhaft nicht verschont Neue Justiz 1961;
-häftling, der veralt. Jur. jmd., der sich in Schutzhaft befindet: die Flucht von sieben Schutzhäftlingen auf einmal Seghers 4,25 (Siebtes Kreuz);
-heilige, der Rel. kath. Heiliger, der Beschützer und Fürsprecher einer Person, einer Gemeinschaft, eines Ortes, Landes ist, Schutzpatron: der S. der Stadt, des Landes;
-helm, der vor Unfall, Gefahr schützender Helm: auf der Baustelle müssen alle Arbeiter einen S. tragen; die Schutzhelme der Kos monauten;
-herr, der jmd., der als Förderer, Betreuer einer seinem Schutz unterstehenden Institution auftritt, Schirmherr, Patron: Diesen Schutzherrn hat Johannes VIII. gesucht und zunächst in Karl II. zu finden geglaubt Haller Papsttum 2,1,164;
-herrschaft, die
   1. Protektorat: die S. wurde dem afrikanischen Land im 19. Jahrhundert von dem imperialistischen Staat aufgezwungen
   2. Amt und Tätigkeit eines Schutzherren, Schirmherrschaft, Patronat;
-hülle, die einen Körper, Gegenstand schützende natürliche oder künstliche Hülle: über die Möbel im Schloß hatte man Schutzhüllen gezogen; Buchhülle, Schutzumschlag: das Buch steckte in einer S. aus grünem Leder;
-hütte, die bes. im Gebirge erbaute Hütte, Baude zum Schutz vor Unwetter oder zum Übernachten, oft bewirtschaftete Unterkunft für Touristen: wir fanden bei dem starken Schneefall Zuflucht in einer einsamen S.;
-impfen /Vb., nur im Inf. u. Part. Prät./ eine Schutzimpfung vornehmen: wir müssen uns noch vor Beginn der Auslandsreise s. lassen; Man kann auch nicht alle Rinder wirksam gegen die Rindertuberkulose schutzimpfen Tageszeitung 1956; schutzgeimpfte Kinder;
-impfung, die vorbeugende Immunisierung gegen Infektionskrankheiten durch Impfen mit lebenden, meist abgeschwächten oder abgetöteten Erregern sowie mit entgifteten Toxinen: eine S. durchführen, erhalten, wiederholen; eine S. gegen Pocken, Tuberkulose, Diphtherie, Keuchhusten;
-insel, die meist längliche, durch Bordsteine eingefaßte, befestigte (kleine) Erhöhung, bes. an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, zum Schutz der Fußgänger, Verkehrsinsel: an der Straßenbahnhaltestelle ist jetzt eine S. angelegt worden;
-kleidung, die vgl. -anzug;
-kontakt, der Elektrotechn. zusätzlicher, Schutz bietender Kontakt an elektrischen Anlagen und Geräten zur Verhütung von Personenschäden;
-los /Adj./ ohne Schutz, hilflos, wehrlos: sie waren den Gegnern, dem Überfall, dem Unwetter, geh. den Unbilden des Lebens⌉, den bösartigen Gerüchten s. ausgeliefert, preisgegeben;
-losigkeit, die; /entsprechend der Bedeutung von -los/;
-mann, der /Pl. --, -leute/ veraltend Schutzpolizist in der bürgerl. Gesellschaft;
-marke, die; Warenzeichen, Fabrik-, Handelsmarke;
-maske, die Maske, die als Schutz, bes. gegen das Einatmen giftiger Gase, vor dem Gesicht getragen wird;
-maßnahme, die vorbeugende Maßnahme zum Schutz von jmdm., etw.: es kann also ohne besondere Schutzmaßnahmen mit ihm [dem Diamantpulver] gearbeitet werden Urania 1968; Bei uns würden sie [die ägyptischen Kulturschätze] ohne besondere Schutzmaßnahmen recht bald in Verwesung übergehen Urania 1966;
-mittel, das vgl. -maßnahme;
-netz, das Netz, das bes. vor einer Absturzgefahr schützt: Sie ging auf dem hohen Seil, das ohne Schutznetz über einen Dorfplatz ... gespannt war Wasserm. Wahnschaffe 1,81;
-panzer, der schützender Panzer: Der Schutzpanzer der Erde ist ihr Magnetfeld Urania 1968; /bildl./ Hinter dem Schutzpanzer ironischer Abwehr und Skepsis gegen diese plötzlich auf sie eindringende Werbung fühlte sie wachsende Zuneigung Joho Wendemarke 131;
-patron, der
   1. Rel. kath. Schutzheiliger: der heilige Hubertus ist der S. der Jäger
   2. Schutz-, Schirmherr;
-pflanzung, die Anpflanzung von Bäumen oder Sträuchern zum Schutz des Kulturbodens gegen extreme Witterungseinflüsse sowie zur Förderung des Wuchses auf Acker- und Grünland;
-polizei, die Dienstzweig der Polizei mit den allgemeinen Aufgaben, die dem Schutz des Bürgers und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit dienen: zu den besonderen Tätigkeitsmerkmalen der S. gehört der Streifendienst;
-polizist, der Angehöriger der Schutzpolizei;
-recht, das: das S. für eine Erfindung;
-revier, das vgl. -gebiet;
-schicht, die vgl. -film;
-stoffe, die /Pl.; Sg. ungebräuchl./ Abwehrstoffe, die den Organismus gegen bestimmte Krankheitserreger, gegen den Befall von Parasiten schützen: Die neuen Schutzstoffe [im Obstbau und in der Forstwirtschaft] können vom Monat Oktober ab angewendet werden Urania 1965; Sie [die bakterientötenden Stoffe] verhüten als ideale Schutzstoffe sicher die Neuinfektion Urania 1968;
-umschlag, der vor Verschmutzung schützender, oft farbig bedruckter Umschlag um den Einband eines Buches: ein mehrfarbiger, zugkräftiger, ansprechend gestalteter S.; selbstgefertigter Umschlag aus Einschlagpapier: die Kinder mußten ihre neuen Schulbücher mit einem S. versehen;
-verband, der eine Wunde schützender Verband: einen S. anlegen;
-vorrichtung, die Vorrichtung, die als Schutz vor Gefahren, aus Sicherheitsgründen, bes. an Maschinen, angebracht ist;
-wald, der Wald, der den Kulturboden seiner Umgebung gegen schädliche klimatische Einflüsse schützt, Schutzpflanzung: Schutzwälder steigern die Erträge; Wald im Gebirge als Schutz gegen Erdrutsch, Steinschlag, Lawinen;
-wall, der Wall, der vor Gefahren, bes. vor Überschwemmungen, feindlichen Angriffen, schützt: in aller Eile mußte am Ufer ein S. gegen das zu erwartende Hochwasser errichtet werden; /übertr./ Martin ... hatte den Schutzwall seiner Würde aufgegeben, ließ einen näher heran Feuchtw. Oppermann 164;
-weg, der umg. Fußgängerschutzweg;
-zoll, der Wirtsch. Zoll zur Abschirmung eines Gebietes der kap. Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz, um den Profit der inländischen Unternehmer und die Rente der Grundbesitzer zu sichern: Die Herren der Fabriken wollten keine Schutzzölle für die Landwirtschaft haben, wohl aber Schutzzölle auf die billigen Auslandswaren und Maschinen Welk Grambauer 312
zu -dach: Lawinen-, Wetterschutzdach zu -gebiet: Landschafts-, Natur-, Tier-, Vogel-, Waldschutzgebiet zu -gesetz: Arbeiter-, Arbeits-, Jugend-, Jugendarbeits-, Mieter-, Patentschutzgesetz zu -hütte: Wetterschutzhütte zu -impfung: Massen-, Pflanzen-, Pocken-, Tuberkuloseschutzimpfung zu -kleidung: Arbeits-, Frostschutzkleidung zu -mann: Verkehrsschutzmann zu -mittel: Feuer-, Frost-, Kälte-, Lärm-, Pflanzen-, Rost-, Wärmeschutzmittel zu -polizei: Wasserschutzpolizei zu -weg: Fußgängerschutzweg

Farbe, die; -, -n
   1. durch Lichtstrahlen bestimmter Wellenlänge hervorgerufene Erscheinung vor dem Auge
   a) die rote, grüne, gelbe, weiße F.; eine helle, lichte, grelle, düstere, dunkle, matte F.; bunte, warme, kalte, weiche, harte, zarte, satte, lebhafte, frische, kräftige, leuchtende, schreiende, gedeckte, gedämpfte, stumpfe Farben; die Farben des Regenbogens, Sonnenspektrums; die F. des Pullovers steht ihr gut; die Farben der Möbel, Gardinen und Tapeten sind aufeinander abgestimmt, passen gut zusammen, umg. beißen sich (passen nicht zueinander)⌉; die Farben des Kleides sind verblaßt, verschossen; welche F. hat dein neuer Mantel?; der Stoff gefällt mir gut in F. und Muster; Schihosen, Anoraks in modischen Farben; die Gladiolen leuchten in den herrlichsten Farben; der Edelstein glitzert, schillert, spielt in allen Farben; Gesichtsfarbe: eine gesunde, frische, krankhafte, blasse F. haben; bei dieser Nachricht, plötzlich, vor Zorn wechselte er die F. (bekam er eine andere Gesichtsfarbe); seine Bestürzung war so groß, daß die F. aus seinen Zügen wich, sein Gesicht alle F. verlor (er blaß, bleich wurde); nur langsam bekam er nach der Krankheit wieder (etwas, eine bessere) F.; Und das ist Glen, die hatte immer so trübselige Farben (Kleidung in trübseligen Farben) an Gaiser Schlußball 31; diese F. (Kleidung in dieser Farbe) steht ihr gut
   b) Buntheit im Ggs. zu weiß, schwarz: das Buch enthält zahlreiche Abbildungen, zum Teil in F.; Aber die Sonne duldet kein Weißes: / ... Alles will sie mit Farben beleben Goethe Faust I 913
   c) /als Symbol
   α) für eine Nation; Sg. ungebräuchl./ die Farben des Landes, der Republik; die französischen Farben; das Flugzeug trug die amerikanischen Farben; er wird für die deutschen Farben starten, hat den Sieg für die deutschen Farben errungen
   β) für eine Partei/ die F. (Partei) wechseln; Die Bayernpartei, von den Journalisten aller Farben ... als Lieferantin kräftiger Pointen geschätzt Tageszeitung BRD 1956
   γ) für eine Verbindung, Vereinigung, Mannschaft; Sg. ungebräuchl./ die Farben der studentischen Verbindung, des Tanzkreises, der Handballmannschaft sind grün-weiß, blau-rot
   δ) für einen Begriff/ die F. der Hoffnung ist Grün; Rot ist die F. der Liebe
   d) /übertr./ als durch einen Zufall eine ganz neue Farbe (etwas ganz Neues) in sein Dasein kam Hesse 1,639; Ausdruckskraft: daß landschaftliche Sprachformen bis in die Schriftsprache vordringen und ihr Farbe geben Sprachdienst 1964; seine Theaterberichte hatten keine F.; Leben, Lebendigkeit: In dürren Zeitungsnotizen spuken die Namen solcher Gefährten, die im Buch vielleicht ein wenig Saft und Farbe bekamen Seghers 1,94 (Gefährten); erst in der zweiten Halbzeit kam F. in das Spiel; Mus. Klangfarbe: der Komponist brachte die Variationen in verschiedenen Farben
   2. färbendes Mittel: blaue, weiße, dunkelgrüne, hellbraune F.; eine echte, unechte, natürliche, künstliche, flüssige, pulverförmige F.; dicke, verdünnte, wässerige, in Terpentin lösliche, lichtbeständige, kochechte, gesundheitsschädliche, giftige Farben; die Farben der Decke sind beim Waschen ausgegangen, ausgelaufen; die F. hat bereits gebunden, deckt (gut), blättert, bröckelt, platzt von den Wänden (ab); Farben mischen, einrühren, mit Wasser anrühren; die Farben des Gemäldes auffrischen; der Stoff hat die F. gut, nicht angenommen; eine F. (dick, dünn) auftragen; Leim ist ein Bindemittel für Farben; es riecht nach F.; /bildl./ etw., d. Zukunft, Reise ins Ausland in den rosigsten, schillerndsten, verlockendsten Farben (besonders günstig) darstellen, schildern, in den dunkelsten, düstersten, schwärzesten Farben (besonders ungünstig) ausmalen; veralt. F. halten treu, beständig sein: Und hat sich keinen Freund damit, nicht einen / Erkauft, der in der Not ihm Farbe hielt! Schiller Wallenst. Tod IV 2
   3. /Bezeichnung für jede der vier parallelen Reihen der Spielkarten/ welche F. ist Trumpf?; eine F. ausspielen, anspielen; F. zugeben, bedienen; /übertr./ umg. F. bekennen (seine wahre Meinung offenbaren)
zu 1 a /in Verbindung mit Teilen des menschlichen Körpers, z. B./ Augen-, Gesichts-, Haar-, Hautfarbe; /ferner in/ Anlauf-, Fehl-, Haupt-, Holz-, Kontrast-, Lieblings-, Mode-, Normal-, Regenbogen-, Spektral-, Stubenfarbe zu 1 c α Bundes-, Landes-, Nationalfarben zu 1 d Klangfarbe zu 2 /in Verbindung mit Tätigkeiten, z. B./ Deck-, Druck-, Grundier-, Leucht-, Stempel-, Tarn-, Tuschfarbe; /in Verbindung mit Bindemitteln, z. B./ Lack-, Leim-, Öl-, Temperafarbe; /in Verbindung mit Metallen und Materialien, z. B./ Blei-, Eisen(oxyd)-, Emaille-, Kalk-, Leder-, Metall-, Stoff-, Teerfarbe; /ferner in/ Anilin-, Aquarell-, Drucker-, Grund-, Künstler-, Mineral-, Lasur-, Pastell-, Plakat-, Schutz-, Speise-, Spezial-, Wasserfarbe zu 1 a u. 2 /in Verbindung mit Farbbezeichnungen, z. B./ Azur-, Champagner-, Elfenbein-, Ocker-, Zitronenfarbe; /ferner in/ Bronze-, Komplementär-, Misch-, Naturfarbe

Zitationshilfe
„Schutzfarbe“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Schutzfarbe>, abgerufen am 24.01.2018.

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