Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Seife, die

1Seife, die; -, -n
aus Alkalisalzen höherer Fettsäuren bestehender Stoff, der in fester, flüssiger oder pastenartiger Form bes. zur Körperpflege und für die Reinigung von Textilien verwendet wird: S. kochen, sieden; S. schäumt, reinigt; mit S. scheuern; sich /Dat./ die Hände mit S. waschen; milde, duftende, parfümierte, wohlriechende S.; e. Stück, Packung S.

WDG, 5. Band, 1976

Seife, die

2Seife, die; -, -n
Geol. Anreicherung von schweren und schwerverwitternden Mineralien in Sand- und Geröllablagerungen: Seifen sind in der Geologie Lagerstätten, in die durch Verwitterung Erze, Metallkörner und Edelsteine zusammengespült wurden Urania 1955

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Seerecht Siele
Zitationshilfe
„Seife“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Seife>, abgerufen am 26.09.2020.

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