Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Seim, der

Seim, der; -(e)s, -e
veralt. /heute noch dicht./ klebriger, süßer Saft, Honigseim: die Früchte der derbblättrigen Buschpflanzen … strotzten von Farbe und Seim Fussenegger Antlitz 26; Da … aus dem Schoß seiner Gegenwart alles Beginnen und Gedeihen quillt wie der Seim aus den Waben Th. Mann 4,611 (Joseph) ;

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Seerecht Siele
Zitationshilfe
„Seim“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Seim>, abgerufen am 27.09.2020.

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