Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Semmel, die

Semmel, die; -, -n
landsch. Brötchen: frische, knusprige, warme, weiche Semmeln; eine harte, zähe, altbackene, trockene S.; geriebene Semmeln; Semmeln backen; eine S. aufschneiden, streichen, mit Butter bestreichen, schmieren, mit Wurst, Schinken, Käse belegen; zum Frühstück ißt er zwei Semmeln mit Marmelade; eine S. in Milch aufweichen; salopp die Ware ging weg wie warme Semmeln (wurde schnell verkauft)

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