Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Sieb, das

Sieb, das; -(e)s, -e
Gerät, dessen Boden mit zahlreichen, gleichmäßig angeordneten Löchern bestimmter Größe versehen ist, mit dem man etw. Festes aus einer Flüssigkeit aussondern, die kleineren Bestandteile einer (körnigen) Substanz von den größeren trennen kann: ein feines, grobes S.; gekochte Äpfel durch ein S. geben, rühren, streichen; Tee, Kaffee durch ein S. gießen; Sand, Kies durch ein S. schaufeln; salopp er hat ein Gedächtnis wie ein S. (er vergißt alles schnell) nach dem Funkenregen sah sein Hemd wie ein S. aus. (es hatte viele kleine Löcher)

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Seerecht Siele
Zitationshilfe
„Sieb“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Sieb>, abgerufen am 20.09.2020.

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