Streck-
zu strecken:-bett, das Med. Lager, auf dem der menschliche Körper bei bestimmten orthopädischen Schäden durch eine Zugvorrichtung gestreckt wird;
-bewegung, die;
-grenze, die fachspr. Grenze, bis zu der ein Material gestreckt werden kann, ohne daß ein Bruch eintritt;
-hang, der Turnen Hang mit gestreckten Armen;
-metall, das fachspr. festes Maschenwerk aus Stahlblech, das als Unterlage für Putz oder als Einlage für Eisenbeton verwendet wird;
-sitz, der Turnen das Sitzen auf dem Boden mit gestreckten, geschlossenen Beinen;
-verband, der Med. Verband, bei dem das gebrochene Glied durch eine Zugvorrichtung gestreckt wird: (jmdm.) einen S. anlegen, machen; im S. liegen


Metạll, das; -s, -e 〈griech.chemisches Element mit charakteristischem Glanz und einer meist silberweißen bis grauen Färbung, das geringe Lichtdurchlässigkeit, gute elektrische Leitfähigkeit und hohe Leitfähigkeit für Wärme besitzt: ein weiches, hartes, sprödes M.; glühendes, gehämmertes M.; edle, unedle, feste, flüssige, seltene Metalle; eine mit M. beschlagene Kiste; M. bearbeiten, walzen, bohren, feilen, drehen, schweißen, legieren, schleifen, polieren, schneiden; /bildl./ seine Stimme hat viel M. (ist hart, kräftig); Ich weiß aber, daß es manchmal gut ist, aus Metall (hartnäckig, fest, standhaft) zu sein E. Claudius Grüne Oliven 214
dazu Bi-, Bunt-, Edel-, Guß-, Halb-, Hart-, Leicht-, Löt-, Nichteisen-, Rein(st)-, Roh-, Schrift-, Schwarz-, Sinter-, Spuren-, Streck-, Uran-, Weißmetall

Zitationshilfe
„Streckmetall“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Streckmetall>, abgerufen am 21.08.2018.

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