Sympathi̱e̱, die; -, -n [sü..,] Pl.[..i̱-en]
griech.Zuneigung, Wohlwollen, Geneigtheit, Ggs. Antipathie: jmdm. große S. entgegenbringen; wenig S. für jmdn., etw. haben, empfinden; jmdm. seine S. bekunden, bezeugen; jmds. S. haben, gewinnen; dieser Plan hat meine volle S. (Zustimmung) ; er hat es aus S. für ihn getan; sie hat sich /Dat./ alle Sympathien verscherzt, die S. aller erobert; jmdm. gehört jmds. S.; eine Welle der S. schlug dem Staatsmann entgegen; in der ganzen Welt wuchs die S. (Mitgefühl) mit dem um seine Freiheit kämpfenden Volk er hat sich dabei zu sehr von S. und Antipathie leiten lassen

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