Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Trift, die

Trift, die; -, -en
1. landsch. Grünland geringerer Qualität, das als Viehweide, bes. für die Schafzucht, genutzt wird: das Vieh weidet auf den grünen Triften der Almen; die Schafherden zogen zu den Triften; [der] Austrieb der braunen Harzkühe auf die Höhenwiesen und Triften Natur u. Heimat 1959; Lebt wohl, ihr Berge, ihr geliebten Triften Schiller Jungfr. v. Orleans, Prolog4
2. landsch. breiter, mit spärlicher Narbe bewachsener Weg zwischen Ortschaft und Weide oder Weide und Tränke, auf dem das Vieh täglich entlang getrieben wird: die T. führt zum Bach;
3. Drift

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Zitationshilfe
„Trift“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Trift>, abgerufen am 26.01.2020.

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