Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Umriß, der

Umriß, der; Umrisses, Umrisse
Linie, die die äußere Begrenzung von etw. bildet, Kontur: der U. eines Hauses, d. Gestalt, Zeichnung; in der Dunkelheit waren die Gegenstände nur in Umrissen zu erkennen; Theo starrte auf die zarten Umrisse [der Berge] Renn Krieg ohne Schlacht 261; etw. im U., in Umrissen zeichnen; /übertr./ e. Literatur-, Weltgeschichte in Umrissen (im Überblick) er gab die Erzählung in groben Umrissen (in großen Zügen) wieder etw., ein Problem in knappen, flüchtigen Umrissen darstellen; der Plan zu dem neuen Werk nahm allmählich feste Umrisse (feste Gestalt) an

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
ungebärdig
Zitationshilfe
„Umriß“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Umriß>, abgerufen am 02.12.2020.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)